Verleihung des Ehrendoktorats an Prof. Dr.-Ing. habil. Johannes Huber

In einer feierlichen Übergabe wurde am 17.11.2017 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt das Ehrendoktorat an Prof. Dr.-Ing. habil. Johannes Huber verliehen.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Fakultät für Technische Wissenschaften, hat der Dekan, Gerhard Friedrich, in Anlehnung an das Motto der Alpen-Adria-Universität „per aspera ad astra“ die hell leuchtenden wissenschaftlichen Sterne der Fakultät angepriesen. Einer dieser hell leuchtenden Sterne kommt aus Erlangen: Johannes Huber, ehemaliger Leiter des Lehrstuhls für Informationsübertragung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wurde im Rahmen der Feier aufgrund seiner hervorragenden wissenschaftlichen und weil er „sich um die von der Universität vertretenen wissenschaftlichen und kulturellen Intentionen besondere Verdienste erworben“ hat das Ehrendoktorat der AAU verliehen. Ein Bericht zur Veranstaltung kann unter https://www.aau.at/blog/wir-haben-wissenschaftliche-sterne-die-sehr-hell-leuchten/ nachgelesen werden.

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian Bettstetter, vom Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, fühlte sich geehrt, die Laudatio auf Professor Huber halten zu dürfen. Unter vielen Zahlen und Fakten zu Johannes Huber (die komplette Laudatio kann unter https://medium.com/@bettstetter/laudatio-f%C3%BCr-johannes-huber-3f243abed04b nachgelesen werden) fand er folgende Tatsache besonders bemerkenswert: Von 50 Doktorandinnen und Doktoranden sind mittlerweile 11 selbst Professoren. Die Frage, was Herr Huber derart richtig gemacht hat, dass seine Absolventen so erfolgreich sind beantwortete er damit: „Ich habe ihn als Vollblut-Forscher kennengelernt. Er ist jemand, der fördert und fordert, der leidenschaftlich und authentisch ist, der auch selbst mit anpackt — ein echtes Vorbild für den wissenschaftlichen Nachwuchs“.

Auch seitens der Technischen Fakultät gratulieren wir Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Johannes Huber sehr herzlich für diese weitere verdiente Auszeichnung!“