Förderangebote für Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen

Forschungsaufenthalte an ausländischen Wissenschaftsstandorten sind ein zentraler Bestandteil einer wissenschaftlichen Karriere. Für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen bietet die Technische Fakultät die Möglichkeit ein Auslandsstipendium als Gastwissenschaftler (International Visiting Scholarship) zu beantragen. Daneben stehen finanzielle Mittel für individuelle Coachings zur Verfügung.

Das ARIADNETechNat Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen bietet eine individuelle Förderung und Unterstützung für die persönliche Weiterentwicklung und Karriereentscheidung. Neben dem One-to-one Mentoring beinhaltet das Programm auch ein umfangreiches Workshop-Angebot.

Aus dem Innovationsbündnis 4.0 stehen dieses Jahr zusätzliche Mittel für Coachings, die Einstellung von SHK für Wissenschaftlerinnen (Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und W1-Professorinnen) mit Kindern und Interimsfinanzierung zur Verfügung.

Forschungsaufenthalte an ausländischen Wissenschaftsstandorten sind ein zentraler Bestandteil einer wissenschaftlichen Karriere. Für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen bietet die Technische Fakultät die Möglichkeit ein Auslandsstipendium als Gastwissenschaftler (International Visiting Scholarship) zu beantragen. Gefördert werden Postdoktorandinnen, Juniorprofessorinnen und Habilitandinnen, die einen Aufenthalt im Ausland planen.

Die Höhe des Förderzuschusses für einen kurzen Forschungsaufenthalt wird nach Beurteilung durch das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät festgelegt und beträgt maximal 10.000 €.

Der Antrag kann jederzeit muss jedoch spätestens 10 Wochen vor Reiseantritt erfolgen.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte als PDF-Datei an Hanna Stöcker.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Hanna Stöcker.

Die TF bietet die Möglichkeit einer finanziellen Förderung für individuelle Einzel-Coachings.

Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere auf dem Weg zur Professur gehören neben fachlicher Exzellenz auch der Ausbau von Strategien und Kompetenzen.
Nachwuchswissenschaftlerinnen befinden sich im Hinblick auf ihre Karriereplanung in höchst unterschiedlichen Situationen, eine individuelle, passgenaue Beratung durch eine:n professionelle:n Coach ist vielfach ein wichtiger Baustein, um sich in der weiteren Karriere zu positionieren.

Ein Coaching ist eine 1:1 Beratungssituation, die geeignet ist, spezielle, individuelle Fragen zur Laufbahnentwicklung zu bearbeiten. Der/Die Coach unterstützt aktiv die Coachee in ihrer beruflichen Entwicklung. Die Frauenbeauftragten fördern individuelle Coachings, wenn die Coachee eine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt. In diesen Zusammenhang fallen Themen wie

  • Karriere und Selbstmarketing
  • Karriere und Zielmanagement
  • Laufbahnplanung
  • Entdeckung von persönlichen Ressourcen und deren effektiver Einsatz
  • Selbstführungskompetenz
  • Wahrnehmung der eigenen Handlungskompetenz
  • Vorbereitung auf Berufungsverhandlungen

Das Coaching sollte darüber hinaus Impulse für die selbständige Weiterarbeit und Weiterentwicklung geben.

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einer/einem geeigneten Coach.
Coachings werden mit max. 1.200 € für bis zu 6 Sitzungen gefördert.

Für die Antragstellung erforderliche Unterlagen:

  • Antragsschreiben das Aussagen zu folgenden Punkten enthält
    • Motivation
    • Thema des Coachings
  • Lebenslauf und Publikationsliste

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Mail als PDF-Datei (max. 2 Dateien) an Hanna Stöcker.

Im Falle einer Bewilligung muss innerhalb von 4 Wochen der Coachingvertag nachgereicht werden, sonst verfällt die Förderung.

Über die Befürwortung/Ablehnung eines Antrages entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die finale Bewilligung erfolgt durch das Büro für Gender und Diversity.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Hanna Stöcker.

Die FAU ist bestrebt, Forschungsergebnisse weltweit ohne Beschränkungen dauerhaft verfügbar zu machen. Zugleich soll die Autonomie der Wissenschaftlerinnen gestärkt werden.
Die unmittelbaren Ziele einer Publikationsförderung sind daher die Verbesserung der Sichtbarkeit des wissenschaftlichen Wirkens und die Steigerung des Impacts. Dies stellt insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen, die nicht als Antragstellerinnen in drittmittelgeförderten Projekten arbeiten oder assoziiert, sind vor erhebliche finanzielle Herausforderungen.
Die Unterstützung durch Sachmittel für Open Access oder vergleichbare Publikationskosten soll Wissenschaftlerinnen in der Qualifizierungsphase ermöglichen, dass sie trotz der pandemiebedingten Beeinträchtigungen ihre Forschung international bekannt machen, um sich verstärkt im Wettbewerb für eine Qualifizierungsstelle in der Wissenschaft oder für eine Professur durchzusetzen.

Die Antragstellung durch die Wissenschaftlerin, die Erst- oder Letztautorin sein muss, erfolgt bei der Fakultätsfrauenbeauftragten.
Nach erfolgreicher Annahme zur Publikation sollte der Antrag mind. 4 Wochen vor dem gewünschten Vertragsabschluss mit der Zeitschrift gestellt werden.
Es können Sachmittel bis max. 2000 €/Publikation beantragt werden. Eine anteilige Ko-Finanzierung von höheren Publikationsgebühren ist möglich.
Gefördert werden können Aufsätze sowohl in subskriptionspflichtigen Zeitschriften oder Open-Access-Zeitschriften (gelistet im Directory of Open Access Journals, DOAJ) sind. Die Aufsätze müssen ein Qualitätssicherungsverfahren durchlaufen haben (i.d.R. peer-review). Alternativ können vergleichbare Publikationskosten für Buchkapitel oder Sammelwerksbeiträge beantragt werden.
Nicht gefördert werden Aufsätze, die im Rahmen von Drittmittelprojekten entstanden sind und für deren Finanzierung Publikationsmittel zur Verfügung stehen.

Für die Antragstellung erforderliche Unterlagen:

  • Angaben zur Autorin inkl. kurzer Lebenslauf (max. 1 Seite)
  • Kurze Beschreibung zu Stellensituation/Stipendium
  • Bestätigung der Annahme als Artikel
  • Angabe
    • der weiteren Autor:innen
    • Titel der Publikation
    • Name der Zeitschrift
    • Impact Faktor
    • zu erwartende Kosten der Publikation
  • Angaben über vorhandene Drittmittel
  • Angaben zu den Kosten der Publikation und dem Anteil, der von anderer Seite übernommen werden kann

Über die Befürwortung/Ablehnung eines Antrages entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die finale Bewilligung erfolgt durch das Büro für Gender und Diversity.

Förderung vorbehaltlich verfügbarer Mittel.

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Mail als PDF-Datei (max. 2 Dateien) an Hanna Stöcker.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Hanna Stöcker.

In Notfall- und berufsbedingten Belastungssituationen besteht die Möglichkeit einer Einrichtung eines mobilen Kurzzeit-Heimarbeitsplatzes, der die Bereitstellung eines Laptops umfasst. Wenn Sie diese Förderung beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an Hanna Stöcker.

Aktueller Status: verfügbar

Nicht mehr verfügbar

Das Förderprogramm sieht Mittel für eine studentische Hilfskraft bis maximal 6 Stunden/Woche für 6 Monate mit max. Vertragslaufzeit bis 31.12.2021 vor.

Zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre und zur Erhöhung des Frauenanteils an den Professuren, stellt die FAU im Rahmen der Zielvereinbarungen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst spezielle Förderprogramme zur Verfügung.
Durch die Schließung der Kindertagesstätten und Schulen aufgrund der Corona-Pandemie haben insbesondere Wissenschaftlerinnen mit betreuungsbedürftigen Kindern im erheblichen Umfang Zeit für For-schung und Lehre verloren. Die Unterstützung durch studentische Hilfskräfte (SHK) dient der Abmilderung entstandener Nachteile. Sie soll Wissenschaftlerinnen in der Qualifizierungsphase mehr Flexibilität und zeitliche Entlastung ermöglichen, sodass sie trotz der pandemiebedingten Beeinträchtigungen ihre Forschung weiterverfolgen und ihren Verpflichtungen im Wissenschaftsbetrieb nachkommen können.

  • Angaben zu Ihrer Person und Lebenslauf
  • Kurze Darlegung und Begründung zum Bedarf einer Hilfskraft aufgrund der pandemiebedingten Betreuung von Kindern
  • Kurze Beschreibung Ihrer Stellensituation
  • Kurze Darlegung und Begründung, inwieweit eine Hilfskraft Sie in der Wahrnehmung ihrer wissenschaftlichen Verpflichtungen maßgeblich unterstützt.
  • Angaben zur gewünschten Vertragsdauer der SHK inkl. Vertragsbeginn.
  • Angaben darüber, ob Sie im beantragten Zeitraum von weiteren Hilfskräften unterstützt werden.

Der Antrag muss mind. 8 Wochen vor dem gewünschten Vertragsbeginn der Hilfskraft eingehen.
Über die Befürwortung/Ablehnung eines Antrages entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die finale Bewilligung erfolgt durch das Büro für Gender und Diversity.
Die Förderung erfolgt, bis die Mittel erschöpft sind und die gewünschte Vertragslaufzeit der studentischen Hilfskraft bis maximal 31.12.2021 umgesetzt werden kann.

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Mail als PDF-Datei (max. 2 Dateien) an Hanna Stöcker.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Hanna Stöcker.

Nicht mehr verfügbar

Ist die Weiter- bzw. Anschlussfinanzierungen von Forschungsprojekten vorübergehend offen, besteht das erhöhte Risiko, potenzialreiche Wissenschaftlerinnen in einem fortgeschrittenen Laufbahnstadium zu verlieren. Eine flexibel abrufbare Zwischenfinanzierung kann diesem Drop-out entgegenwirken.
Wir freuen uns, Ihnen aus den Mitteln des Innovationsbündnisses 4.0 die kurzfristige Überbrückung von Stellenfinanzierungen im Fall von vorübergehend offenen Projektanschluss- bzw. Projektweiterfinanzierungen anzubieten.
Umfang: Die Zwischenfinanzierung wird für maximal 3 Monate gewährt im Umfang von bis zu einer 0,5 TV-L E 13 Stelle. Sie dient nicht als Ersatz für eine bereits bestehende Finanzierung.

Bewerbung:

Die Antragstellung durch die Wissenschaftlerin (Post-Doktorandin oder Habilitandin) erfolgt bei der jeweiligen Fakultätsfrauenbeauftragten. Eine Kommission entscheidet über die Bewilligung der Zwischenfinanzierung.

Der Antrag auf Zwischenfinanzierung enthält:

  • Begründungsschreiben für die Notwendigkeit der Zwischenfinanzierung
  • Beschreibung des Forschungsprojektes und der eigenen Forschungsstelle (insbesondere Dokumentation der eigenen Forschungsaufgaben und – leistung innerhalb des Projektes)
  • CV und Publikationsliste
  • Angaben zur Dauer der Zwischenfinanzierung (max. 3 Monate) und zur Perspektive für die Rückkehr zur regulären Projektfinanzierung
  • Empfehlungsschreiben des/der Vorgesetzten bzw. des/der Projektverantwortlichen
  • Bestätigung des/der Vorgesetzten, dass eine Interimsfinanzierung aus Lehrstuhlmitteln nicht erfolgen kann.

Über die Befürwortung/Ablehnung eines Antrages entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die finale Bewilligung erfolgt durch das Büro für Gender und Diversity.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte als PDF-Datei an Hanna Stöcker.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Hanna Stöcker.

Die Technische Fakultät fördert gezielt besonders begabte Frauen. Sie führt in Kooperation mit dem Büro für Gender und Diversity der Universität das ARIADNETechNat-Mentoring-Programm durch. Ziel ist, durch eine individuelle Unterstützung durch eine/n Mentor/in die erfolgreiche Weiterqualifikation zu unterstützen und potenzialreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Wissenschaftskarriere zu ermutigen. Die Mentee wird durch eine/n erfahrenen Mentor/in beraten und begleitet.

Das AriadneTechNat-Programm bietet je nach Qualifikationsstufe ein maßgeschneidertes Mentoring an. Für Postdoktorandinnen und Habilitandinnen wird das Programm ARIADNETechNat postdoc+ angeboten. Für die Bewerbung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Programmkoordinatorin Frau Marion Kämmlein. Die Dauer des Mentorings beträgt 18 Monate.