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KTmfk Data-Mining Day am 23.03.17, 10-16 h im H17

Am 23.03.2017, von 10 bis 16 Uhr findet der erste KTmfk Data-Mining Day an der FAU Erlangen-Nürnberg am LS Konstruktionstechnik statt. Unter dem Leitsatz „Zukunft der wissensbasierten Produktentwicklung“ werden Data-Mining-Themen mit direktem Bezug zur Produktentwicklung vorgestellt. Der KTmfk Data-Mining Day bietet Ihnen die Chance an spannenden Vorträgen und Workshops teilzunehmen und sich mit anderen Industrieteilnehmern in gelockerter Atmosphäre zum Thema der computerunterstützten Erhebung von Wissen aus Daten auszutauschen.
Veranstaltungsort: Technische Fakultät, Campus Südgelände Hörsaal H17, Immerwahrstraße 1, 91058 Erlangen Wann: Donnerstag, 23. März 2017, Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 16:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 100 EUR
Parkplätze vor Ort sind ausgeschildert.
Ansprechpartner: Michaela Förster | E-Mail: data-mining@mfk.fau.de | Telefon: +49 (0) 9131 / 85-2 72 89
Anmeldung erbeten an: data-mining@mfk.fau.de oder per Fax an +49 (0) 9131 / 85-2 79 88. Das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage: www.mfk.fau.de/data-mining

FAU Open Research Challenge - Medizintechnik

Die FAU lädt Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Medizin und Technik aus der ganzen Welt zur Teilnahme an der zweiten FAU Open Research Challenge ein. Im Fokus des globalen Online-Wettbewerbs steht der Wissenschaftsschwerpunkt Medizintechnik. Das beste Konzept gewinnt Zugang zu einer dreimonatigen Studie am Heimatstandort (oder woanders, falls geeignet oder gewünscht) mit dem neuen eGaIT Ganganalyse-System – entwickelt von einem Konsortium der FAU in Deutschlands Medical Valley. Alternativ: Das beste Konzept kann das neue eGaIT Ganganalyse-System – entwickelt von einem Konsortium der FAU in Deutschlands Medical Valley – drei Monate lang frei nutzen und für die eigene Forschung verwenden.
Unter dem Titel IMAGINE (Innovative Medical Application on Gait using Intelligent Engineering) können Ingenieure, Ärzte sowie Teams, die (mindestens) einen Ingenieur oder einen Arzt beinhalten, ihre Vorschläge zu Forschungsansätzen mit dem eGaIT-Prototypen einreichen. Dieses System stellt „objective gait parameters“ zur Verfügung, die sowohl für Diagnosen als auch für die Beobachtung individueller Therapiefortschritte von Patienten mit Bewegungsstörungen, wie beispielsweise Parkinson, eingesetzt werden kann.
Die eingereichten Forschungsprojekte und algorithmischen Lösungen für eGaIT müssen auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet sein. Anders ausgedrückt: Wie würden Sie das System als Arzt in Ihre Forschung integrieren? Formulieren Sie eine medizinische Anwendung. Wie würden Sie als Ingenieur Algorithmen für medizinische Zwecke erzeugen? Formulieren Sie eine neuartige Verfahrenslösung. Die drei besten Vorschläge gesucht Alle Einsendungen werden von einer Expertenjury bewertet. Die drei besten Vorschläge erhalten eine Einladung zu einem einwöchigen Aufenthalt an der FAU, bei dem die Konzepte den Forschern vor Ort vorgestellt werden. Anschließend wird ein Gesamtsieger gekürt. Während des Aufenthaltes sind die Teilnehmer herzlich eingeladen, wichtige Forschungsgruppen und -Standorte an der FAU zu besuchen, ihre Projekte zu besprechen und sich über Möglichkeiten für zukünftige Zusammenarbeiten (Kollaborationen) oder Karriereentwicklungen auszutauschen. Außerdem lernen sie die kulturellen und kulinarischen Vorzüge Bayerns und Deutschlands kennen. Weitere Informationen zur FAU Open Research Challenge sowie Bewerbungsfristen werden in den kommenden Wochen auf www.openresearchchallenge.org veröffentlicht. Der gesamte Wettbewerb wird auf Englisch stattfinden. FAU Open Research Challenge / Rules

BMBF: Änderung in Richtlinie Deutsch-Griechisches Forschungs- und Innovationsprogramm

Deutsch-Griechisches Forschungs- und Innovationsprogramm vom 2. November 2016 (BAnz AT 08.12.2016 B4) wird geändert. Die in Nummer 7.2.1 genannte Vorlagefrist wird wie folgt geändert:
In der ersten Verfahrensstufe ist dem DLR Projektträger zunächst vom vorgesehenen Verbundkoordinator eine gemeinsame Projektskizze in englischer Sprache über das elektronische Skizzentool PT-Outline https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/deugrinzus2 bis spätestens 3. März 2017 einzureichen .
Bitte beachten Sie, dass in diesem Fall eine deutsche Zusammenfassung unerlässlich ist. Nur per E-Mail eingegangene Vorschläge werden nicht ­akzeptiert. Eine schriftliche Version der Projektskizze ist dem DLR Projektträger bis spätestens 3. März 2017 (es gilt das Datum des Poststempels) zuzusenden.Änderung der RL zur Förderung der Zusammmenarbeit mit Griechenland

BMBF-Förderung: Dt. -Taiwan. Forschungskooperation zum Thema "Neue Materialien für Batteriesysteme

BMBF-Förderung: Dt-Taiwan. Kooperationen (Batterie DE-TWN)

Weltgrößte kristalline Diamantfolie am LS WW 3 hergestellt

Am LS Werkstoffkunde und Technologie der Metalle (WTM) ist es der Arbeitsgruppe ‚Ultraharte Schichten‘ um PD Dr.-Ing. Stefan M. Rosiwal gelungen, die mit einem Durchmesser von über 28 cm weltgrößte Diamantfolie herzustellen.
Anwendungen können derartige extrem harte und glatte Diamantfolien beispielsweise als nachträglich aufklebbarer Reib- und Verschleißschutz finden. Es konnten bereits erfolgreiche Anwendungen im Erosionsschutz von Wasserturbinen und in der Aluminiumverarbeitung demonstriert werden. Durch Dotierung mit Bor lassen sich elektrisch leitfähige Diamantfolien erzeugen, die gegenwärtig für neuartige Anwendungen wie z.B. Diamantelektroden für die elektrochemische Wasserreinigung oder als Halbzeug für die thermoelektrische Stromerzeugung getestet werden.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier...https://www.ww.tf.fau.de/2017/02/15/weltgroesste-kristalline-diamantfolie-an-der-fau-hergestellt/

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Dezember 2016 (15 Einträge), Januar 2017 (2 Einträge)

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