Ab 27.03.2017: Vollsperrung und Begradigung der Haberstraße

 

Das StBA informierte uns darüber, dass in der Zeit vom 27. März bis voraussichtlich 12. Mai die Haberstraße gesperrt sein wird. Grund hierfür ist die Begradigung und der Umschluss dieser.

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EU-Kooperation für verbessertes Glas

FAU-Forscher helfen bei Aufbau der Forschungsinfrastruktur in der Slowakei

„FunGlass“ heißt ein mit 15 Millionen Euro gefördertes EU-Projekt, in dessen Rahmen ein neues Exzellenzzentrum im slowakischen Trencin für verbessertes Glasmaterial eingerichtet werden soll. Der Lehrstuhl für Biomaterialien der FAU ist am wissenschaftlichen Aufbau des Zentrums beteiligt. Finanziert wird FunGlass durch das EU-Projekt TEAMING Horizon 2020, das die Forschungsinfrastruktur von EU-Ländern mit einer schwachen wissenschaftlichen und technologischen Basis unterstützt. Weiterlesen…

Die FAU gehört zu den Top-Adressen Deutschlands

Die FAU gehört in vier Einzelfächern zu den besten 150 Universitäten weltweit. Das geht aus dem aktuellen QS World University Ranking hervor, das der Dienstleister für Bildungsinformationen, QS Quacquarelli Symonds, veröffentlicht hat. Damit werden neben den nun auch die Chemie und Physik unter den Top 150 aufgeführt. Die FAU wurde in vier von fünf Fächergruppen gerankt und gehört in den Bereichen Ingenieurwissenschaften und Medizin nun zu den Top 200, in den Naturwissenschaften sogar zu den Top 150. Den größten Sprung machen die Ingenieurwissenschaften, die sich um 48 Plätze verbessern. Die gute internationale Reputation spiegelt sich im nationalen Ranking wider. In fünf Fächern gehört die FAU zu den Top-Adressen Deutschlands: Werkstoffwissenschaften (Platz 6), Zahnmedizin (Platz 7), Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik sowie Maschinenbau (jeweils Platz 8). Das QS World University Ranking hat 4.438 Universitäten weltweit untersucht. QS bewertet Kategorien wie beispielsweise akademische Reputation, Anzahl zitierter Publikationen sowie Employer Reputation, bei der Unternehmen nach ihrer Einschätzung der Universitäten gefragt werden.

Vollstipendien für Studienaufenthalt in Brasilien

Im Rahmen der DAAD-Projekte UNIBRAL und ISAP werden für 2017 vier Vollstipendien für einen Studienaufenthalt an der Universidade Federal do Paraná (UFPR) in Curitiba, Brasilien, vergeben. Das Stipendium beinhaltet Mittel für Aufenthalt, Reisekosten und einen Zusatz für die Auslandskrankenversicherung. Bewerben können sich Studierende ab dem 5. Semester (Bachelor und Master) aus den Studiengängen Informatik, Medizintechnik, Computational Engineering, Informations- und Kommunikationstechnik für den Studienaufenthalt 1. August bis 31. Dezember 2017. Weitere Voraussetzung: Module im Umfang von mindestens 90 ECTS (inkl. der Grundlagen- und Orientierungsprüfungen) müssen nachgewiesen werden. Kriterien für die Auswahl sind eine gute akademische Leistung und gute Englischkenntnisse, Portugiesisch- oder Spanischkenntnisse sind von Vorteil.

Bewerbung bis 30.04.17 bei Dr. Roberto Grosso mit Motivationsschreiben (max. 1 Seite), Leistungsnachweisen und CV.

Weiter Infos: Dr. Roberto Grosso, E-Mail: Roberto.Grosso@fau.de, Tel. 09131/85-29931

Forscher der FAU entwickeln Verfahren zur DNA-programmierten Materialsynthese

Ingenieuren um Prof. Michael Engel, Lehrstuhl Multiscale Simulation (Inhaber Prof. Pöschel), ist es erstmals gelungen, komplexe Kristallgitter, sogenannte Clathrate, aus Nanoteilchen mithilfe von DNA-Strängen gezielt herzustellen. Die programmierte Synthese von Clathraten ist beispielgebend für die präzise Herstellung neuartiger Nanomaterialien. Die Ergebnisse der Forscher wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht (doi: 10.1126/science.aal3919).

Seit einigen Jahren nutzen Wissenschaftler das Ordnungspotenzial der DNA auch in anderen Disziplinen – in der Informatik zum Beispiel oder bei der Synthese neuartiger Materialien auf der Nanoskala. In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Nanotechnologen der University of Michigan und der Northwestern University (beide USA) sind Ingenieure der FAU jetzt in eine neue Dimension der DNA-programmierten Materialsynthese vorgestoßen: Ihnen ist es gelungen, pyramidenförmige Goldkristalle gezielt zu komplexen Clathratverbindungen zu ordnen. Die Forschung in Erlangen wurde durchgeführt im Rahmen des Exzellenzclusters Engineering of Advanced Materials (EAM). Die komplette Mitteilung