Sorgt Stress in sozialen Situationen für eine besondere Körperhaltung? Bewege ich mich anders, wenn ich mich unter Druck gesetzt fühle oder einen Konflikt befürchte? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sind in ihren Untersuchungen diesen Fragen nachgegangen. Anhand ihrer Studienergebnisse konnten sie maschinelle Lernmodelle trainieren, um gestresste von nicht gestressten Personen zu unterscheiden – der erste Schritt hin zu zukünftigen nicht-invasiven Methoden der Stressmessung.
Beteiligte an der Studie: Robert Richer, Doktorand am Lehrstuhl für Maschinelles Lernen und Datenanalytik, FAU-Forschende des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs „EmpkinS“ sowie des Lehrstuhls für Gesundheitspsychologie und des Lehrstuhl für Maschinelles Lernen und Datenanalytik. Weiterlesen …
