Die Technische Fakultät bietet zur Zeit 31 Bachelor- und Master-Studiengänge und zwei Lehramtsstudiengänge an. Außerdem werden drei Elite-Master-Studiengänge angeboten.

Im Folgenden finden Sie Informationen zu allen Studiengängen, Sie können diese außerdem nach dem gewünschten Studienabschluss, nach fachlichen Schwerpunkten und nach dem Typ des Studiengangs filtern.

Weitere Informationen zum Studium an der Technischen Fakultät finden Sie in der Broschüre Ingenieur-/Informatikstudiengänge. Alle Prüfungsordnungen der u.g. Studiengänge sind auf der entsprechenden Seite der FAU zu finden.

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Advanced Materials and Processes (M.Sc. with honours)

 
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  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Elite-Studiengang

Unterrichts­sprachen

Englisch, ab 3. Semester auch Deutsch

Studienort

Erlangen, Bayreuth und Würzburg

Studien­abschluss

M.Sc. with honours (4 Semester)

Voraussetzungen

Überdurchschnittlicher Bachelor-Abschluss in Chemie- und Bioingenieurwesen, Material- oder Werkstoffwissenschaften oder verwandten Fächern

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Empfehlungsschreiben von zwei Hochschullehrern, Interview

Fachgebiet:

Der Elite-Masterstudiengang Advanced Materials and Processes (MAP) orientiert sich an der Tatsache, dass neue Materialien und Werkstoffe zukünftig eine immer wichtigere Rolle in den Prozessen der Chemie- und Bioverfahrenstechnik spielen. Zudem werden neue Werkstoffe heute verstärkt über moderne Verfahren der Nanotechnologie, Bioverfahrenstechnik und chemischen Verfahrenstechnik hergestellt. Außerdem machen neue Werkstoffe neue Verfahren erst möglich. Für dieses komplexe und zukunftsweisende Forschungs- und Entwicklungsfeld wurde dieser in hohem Maße interdisziplinär und international ausgerichtete Masterstudiengang entwickelt.

Perspektiven:

MAP-Absolventen haben sehr gute Perspektiven auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt. Sie sind vor allem in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie sowie in der Produktion und im technischen Vertrieb begehrte Fachleute. Sie finden attraktive berufliche Positionen in den relevanten Industrien (z.B. Automobil, Pharmazie, Chemie, Elektronik, Halbleiter), aber auch in Unternehmen, die entsprechende Produkte als Halbzeuge oder Zubehörteile einsetzen. Auch im staatlichen Forschungs- und Projektmanagement sowie in freien Beratungsunternehmen und im Management werden MAP-Absolventen gesucht.

Studium:

Der Studiengang wird von den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Bayreuth und Würzburg gemeinsam gestaltet, wobei Erlangen als Sprecheruniversität fungiert. Unterstützt wird dieser Studiengang durch weltweit anerkannte Institute der Materialwissenschaften und des Chemie- und Bioingenieurwesens wie dem Fraunhofer-Institut Erlangen,der Max-Planck- Forschungsgruppe Erlangen, dem Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik Fürth und dem Zentrum für Medizinische Physik und Technik, Erlangen. Das Programm bietet eine einzigartige Studienkombination aus Vorlesungen und Tutorien, Forschungsprojekten und Soft-skills-Seminaren und trägt damit dazu bei, seine Studierenden nicht nur auf akademischer, sondern auch auf professioneller Ebene zu schulen.

Studienberatung:

Katrin Bartels, M.A.

Raum 2. OG
Haberstrasse 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28620
Fax 09131/85-25245

Claudia Bayer, M. Sc.

Raum 2. OG
Haberstrasse 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28620
Fax 09131/85-25245

Advanced Optical Technologies (M.Sc.)

 
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  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Elite-Studiengang

Unterrichts­sprachen

Englisch

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester) ab Studienbeginn Wintersemester 2016/17

Voraussetzungen

Sehr guter Bachelor-Abschluss oder vergleichbare Qualifikation

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Empfehlungsschreiben von zwei Hochschullehrern, Motivationsschreiben, Interview

Fachgebiet:

Den optischen Technologien kommt eine Schlüsselrolle bei der Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu. Die Anwendungsgebiete optischer Technologien sind weit gefächert: Sie reichen von der Informations- und Kommunikationstechnik bis hin zur Medizin und der Energie- und Umwelttechnik.

Perspektiven:

Ein Übergang in die Graduiertenschule SAOT gibt die Möglichkeit zur Promotion. Ebenso unterstützen Angebote im Bereich der Schlüsselqualifikationen (Selbstmanagement, ökonomische Grundbildung etc.) die Studierenden in ihrer beruflichen Entwicklung.

Studium:

Ziel des Elitestudiengangs ist es, exzellenten Studierenden ein fächerübergreifendes Masterstudium mit internationaler Ausrichtung in diesem für die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft außerordentlich wichtigen Bereich zu bieten. Nach der Vermittlung von Grundlagen aus Ingenieurwissenschaften, Physik und Medizin erfolgt eine Vertiefung in drei von sechs Anwendungsfächern: Optical Metrology, Materials and Systems, Material Processing, Computation Optics, Optics and Medicine, Optics in IT. Das Studium verbindet theoretische Inhalte mit vielen praktischen Anteilen. Eine Ausbildung in Schlüsselqualifikationen wie Präsentation und Kommunikation erfolgt ergänzend. Die Anwendungsrelevanz des Studiums wird durch die Einbeziehung des Bayerischen Laserzentrums (BLZ), des Fraunhofer-Instituts IISB und der Medizinischen Kliniken verstärkt.

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: maot@aot.uni-erlangen.de

Dr. Jürgen Großmann

Raum 0.024
Paul-Gordan-Straße 6
91052 Erlangen

Tel. 09131/85-25850
Fax 09131/85-25851

Advanced Signal Processing & Communications Engineering (ASC) (M.Sc.)

 
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  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Elite-Studiengang

Unterrichts­sprachen

Englisch

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester)

Voraussetzungen

Sehr guter Bachelor-Abschluss oder vergleichbare Qualifikation

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Array

Perspektiven:

Array

Studium:

Array

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: ralf.mueller@LNT.de

Bavarian Graduate School of Computational Engineering (M.Sc.)

 
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  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Elite-Studiengang

Unterrichts­sprachen

Englisch

Studienort

München / Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester) ab Studienbeginn Wintersemester 2016/17 oder Doppelmaster mit der KTH Stockholm

Voraussetzungen

Sehr guter Bachelor-Abschluss

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Nur nach Aufnahme in den regulären Masterstudiengang Computational Engineering möglich, Lebenslauf, Empfehlungsschreiben von zwei Hochschullehrern, Motivationsschreiben

Fachgebiet:

Viele technische Innovationen können zukünftig nur noch in interdisziplinären Teams entwickelt werden, in denen Ingenieure, Mathematiker und Informatiker eng zusammenarbeiten. Wissenschaftler in solchen Teams brauchen vertiefte Kenntnisse aller Teildisziplinen, wie sie in traditionellen Studiengängen nicht vermittelt werden. Computational Engineering schließt diese Lücke zwischen Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften.

Perspektiven:

Computersimulationen halten heutzutage Einzug in immer weitere Bereiche unserer Gesellschaft. Somit stehen Absolventen des Computational Engineering neben klassischen Anwendungsfeldern der Simulation, z.B. Automobilbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik oder Kraftwerksbau, prinzipiell alle Industriebereiche offen.

Studium:

An der Universität Erlangen- Nürnberg wurden deshalb schon vor Jahren ein interdisziplinärer, internationaler Masterstudiengang "Computational Engineering" eingerichtet. Dieser Studiengang bildet zusammen mit zwei Partnerprogrammen der Technischen Universität München die Grundlage für den Elitestudiengang der Bavarian Graduate School of Computational Engineering: Eine stark projektspezifische und forschungsorientierte Ausbildungskomponente erweitert das bisher vorhandene Lehrangebot erheblich. Des Weiteren werden gemeinsam mit den Partnerprogrammen neben dem fachlichen Austausch auch regelmäßig Veranstaltungen zur Persönlichkeitsbildung durchgeführt. Seit 2008 gibt es schließlich noch die Möglichkeit, neben dem Elitestudium an einem Doppelmasterprogramm mit der KTH Stockholm teilzunehmen.

Studienberatung:

Dr.-Ing. Daniel Ritter

Berufspädagogik Technik (B.Sc. / M.Ed.)
Studienrichtung Elektro- und Informationstechnik

Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik

 

 
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  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Lehramtsstudiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Pädagogik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Ed. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Aufgabe von Berufspädagogen besteht darin, Erkenntnisse der Elektro- und Informationstechnik bzw. Metalltechnik didaktisch umzuformen und diese jungen Erwachsenen in leicht verständlicher Form zu vermitteln. Hervorragende Kenntnisse aus der Fachtheorie und das Beherrschen von Vermittlungstechniken gepaart mit guten Einblicken in die berufliche Praxis sind wichtige Voraussetzungen dazu.

Perspektiven:

Der Bedarf an Lehrern für berufliche Schulen ist sehr groß und wird in den nächsten Jahren aufgrund einer beachtlichen Pensionierungswelle noch deutlich steigen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an beruflichen Schulen brauchen daher dringend neue und junge Lehrer/innen. Die Einstellungschancen für Lehrer/innen an beruflichen Schulen sind also ausgezeichnet.

Studium:

Im Studium kann entweder die Studienrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik oder die Studienrichtung Metalltechnik gewählt werden. Im Bachelor-Studiengang nimmt die grundlegende und vertiefende elektrotechnische bzw. metalltechnische Ausbildung einen hohen Stellenwert ein. Im Master-Studiengang stehen das Zweitfach (z. B. Informatik, Sport etc.) und die Bildungswissenschaften im Vordergrund. Der Master-Abschluss entspricht der 1. Lehramtsprüfung für berufliche Schulen, wenn ein mindestens 1-jähriges Berufspraktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird. Für den Erwerb der Laufbahnbefähigung muss darüber hinaus der Vorbereitungsdienst/Referendariat für das Lehramt an beruflichen Schulen erfolgreich abgeleistet werden, der mit der Zweiten Staatsprüfung abschließt.

Studienplan

1. Semester

  • Grundlagen der Elektrotechnik I
  • Mathematik I
  • Grundlagen der Informatik
  • Präsentations- und Moderationstechnik

2. Semester

  • Grundlagen der Elektrotechnik II
  • Mathematik II
  • Grundlagen der Berufspädagogik
  • Berufiche Weiterbildung

3. Semester

  • Grundlagen der Elektrotechnik III
  • Mathematik III
  • Digitaltechnik
  • Halbleiterbauelemente
  • Grundlagen der elektr. Antriebstechnik
  • Schulpraktische Studien

4. Semester

  • Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik
  • Schaltungstechnik
  • Praktikum Schaltungstechnik
  • Passive Bauelemente
  • Grundlagen der elektr. Energieversorgung
  • Einführung in die Systemtheorie

5. Semester

  • Hochfrequenztechnik
  • Kommunikationselektronik
  • Regelungstechnik
  • Betriebspädagogische Vertiefung

6. Semester

  • Wahlpfichtseminar
  • Hochschulpraktikum
    Fachdidaktik Elektrotechnik
  • Betriebspädagogisches Seminar

Semesterübergreifend

  • Zweitfach (Informatik, Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch, ev. Religion, Sport, Metalltechnik)

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung.bp@uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Almut Churavy

Raum E 1.26
Cauerstraße 7
91058 Erlangen

Tel. 85-27165
Fax 85-27163

Berufspädagogik Technik (B.Sc. / M.Ed.)
Studienrichtung Metalltechnik

Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik Berufspädagogik Technik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Lehramtsstudiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Maschinenbau Pädagogik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Ed. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Aufgabe von Berufspädagogen besteht darin, Erkenntnisse der Elektro- und Informationstechnik bzw. Metalltechnik didaktisch umzuformen und diese jungen Erwachsenen in leicht verständlicher Form zu vermitteln. Hervorragende Kenntnisse aus der Fachtheorie und das Beherrschen von Vermittlungstechniken gepaart mit guten Einblicken in die berufliche Praxis sind wichtige Voraussetzungen dazu.

Perspektiven:

Der Bedarf an Lehrern für berufliche Schulen ist sehr groß und wird in den nächsten Jahren aufgrund einer beachtlichen Pensionierungswelle noch deutlich steigen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an beruflichen Schulen brauchen daher dringend neue und junge Lehrer/innen. Die Einstellungschancen für Lehrer/innen an beruflichen Schulen sind also ausgezeichnet.

Studium:

Im Studium kann entweder die Studienrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik oder die Studienrichtung Metalltechnik gewählt werden. Im Bachelor-Studiengang nimmt die grundlegende und vertiefende elektrotechnische bzw. metalltechnische Ausbildung einen hohen Stellenwert ein. Im Master-Studiengang stehen das Zweitfach (z. B. Informatik, Sport etc.) und die Bildungswissenschaften im Vordergrund. Der Master-Abschluss entspricht der 1. Lehramtsprüfung für berufliche Schulen, wenn ein mindestens 1-jähriges Berufspraktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird. Für den Erwerb der Laufbahnbefähigung muss darüber hinaus der Vorbereitungsdienst/Referendariat für das Lehramt an beruflichen Schulen erfolgreich abgeleistet werden, der mit der Zweiten Staatsprüfung abschließt.

Studienplan

1. Semester

  • Technische Darstellungslehre I
  • Mathematik I
  • Werkstoffkunde
  • Präsentations- und Moderationstechnik

2. Semester

  • Technische Darstellungslehre II
  • Mathematik II
  • Statik und Festigkeitslehre
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Werkstoffprüfung
  • Grundlagen der Berufspädagogik

3. Semester

  • Grundlagen der Produktentwicklung
  • Mathematik III
  • Dynamik starrer Körper
  • Konstruktion

4. Semester

  • Methode der Finiten Elemente
  • Grundlagen der Informatik
  • Produktionstechnik
  • Technische Thermodynamik

5. Semester

  • Konstruktive Projektarbeit
  • Optik und optische Technologien
  • Grundlagen der Messtechnik
  • Hochschulpraktikum
  • Schulpraktische Studien
  • Betriebspädagogische Vertiefung

6. Semester

  • Fachdidaktik Metalltechnik
  • Berufiche Weiterbildung
  • Betriebspädagogisches Seminar
  • Betriebspädagogische Vertiefung

Semesterübergreifend

  • Zweitfach (Informatik, Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch, ev. Religion, Sport, Elektro- und Informationstechnik)

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung.bp@uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Almut Churavy

Raum E 1.26
Cauerstraße 7
91058 Erlangen

Tel. 85-27165
Fax 85-27163

Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien (B.Sc. / M.Sc.)

Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien

 

 
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  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch (Bachelor), Englisch / Deutsch (Master)

Schwerpunkte

Chemie Chemieingenieurwesen

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Absolventen haben ein solides Grundlagenwissen auf den Gebieten Mathematik, Physik und Chemie und Biologie erworben, sowie einführende Kenntnisse in der Elektrotechnik und den Werkstoffwissenschaften erlangt. Es befähigt sie, die in der Verfahrenstechnik und dem Chemieingenieurwesen auftretenden Phänomene zu verstehen. Sie haben die grundlegenden Prinzipien der Verfahrenstechnik und des Chemieingenieurwesens zur Modellierung und Simulation chemischer Reaktionen, von Energie-, Stoff- und Impulstransportprozessen sowie von Trennprozessen auf der Mikro-, Meso- und Makroskala verstanden. Sie haben gelernt, komplexe Prozesse auf einer systemtechnischen Basis zu durchdringen, zu analysieren und zu beherrschen. Sie sind mit den Grundzügen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik vertraut. Sie sind in der Lage, selbstständig Experimente durchzuführen und die Ergebnisse zu interpretieren. Die Absolventen sind befähigt, ihr Wissen auf unterschiedlichen Gebieten verantwortungsvoll anzuwenden. Insbesondere das Einbringen des Nachhaltigkeitsgedankens in die Ausbildung der Studierenden soll das Entwickeln nachhaltiger Problemlösungen entlang des gesamten Lebensweges eines Produktes ermöglichen, beispielsweise durch neue katalytische Verfahren in der chemischen Produktion, durch Energie- und Rohstoffeinsparung bei chemischen Prozessen, durch energetische und rohstoffliche Nutzung von Biomasse, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht, durch stoffliche Nutzung von CO2, durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu neuen Energieträgern, durch Lösungen, die die Chemie für alle Lebensbereiche (Mobilität, Ernährung, Kleidung, Wohnen etc.) anbieten kann, durch Beiträge zu allen Aspekten des Umweltschutzes (Boden-, Wasser-, Luftreinhaltung).

Perspektiven:

Die möglichen Einsatzgebiete der Absolventen sind sehr vielfältig; typische Tätigkeitsfelder sind die nachhaltige Verfahrensentwicklung, Prozessanalyse sowie die Optimierung, Planung und Konstruktion von neuen Anlagen. Arbeitsmöglichkeiten bieten sich in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Anlagenprojektierung und -betrieb in den Firmen der chemischen Industrie, in Ingenieurunternehmen in der Planung und im Bau von Chemie-, Raffinerie- und anderen Industrieanlagen sowie in Behörden.

Studium:

Im Bachelor-Studiengang "Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien" erfolgt nach einer grundlegenden Ausbildung in den Disziplinen Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik und Werkstoffwissenschaften die departmentspezifische Ausbildung mit ausgewählten Elementen aus dem Bereich der chemischen Verfahrenstechnik. Zusätzlich erfolgt eine frühzeitige Schwerpunktsetzung in den Bereichen Messtechnik und Nachhaltige Chemische Technologien. Das Bachelorstudium stellt somit die solide (Grundlagen-) Wissensbasis für den nachgeschalteten Masterstudiengang dar. Aufgrund der breiten Ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundausbildung ist ein Übergang in den Masterstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen ebenfalls möglich. Schon während ihrer akademischen Ausbildung erhalten die Studierenden die Möglichkeit, Forschung auf höchstem Niveau kennenzulernen. Sie profitieren dabei von dem interdisziplinären, internationalen und praxisorientierten Angebot dieses Studiengangs.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik 1
  • Experimentalphysik
  • Anorganische Chemie
  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik I

2. Semester

  • Mathematik 2
  • Werkstoffkunde
  • Chemische Prozesstechnik
  • Statik und Festigkeitslehre
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Messtechnik - Grundlagen der Mess- und Regeltechnik

3. Semester

  • Mathematik 3
  • Organische Chemie
  • Technisches Zeichnen
  • Messtechnik - Messmethoden und Analytik
  • Nachhaltige Chemische Technologien - Rohstoffe

4. Semester

  • Physikalische Chemie
  • Chemische Thermodynamik
  • Nachhaltige Chemische Technologien – Verfahren
  • Konstruktionslehre
  • Grenzfächen in der Verfahrenstechnik
  • Wärme- und Stoffübertragung
  • Strömungsmechanik

5. Semester

  • Messtechnik - Prozessautomatisierung
  • Mechanische Verfahrenstechnik
  • Technische Thermodynamik
  • Thermische Verfahrenstechnik
  • Industriepraktikum

6. Semester

  • Nachhaltige Chemische Technologien – Katalysatoren und Funktionsmaterialien
  • Prozessmaschinen und Apparatetechnik
  • Chemische Reaktionstechnik
  • Bachelorarbeit

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium-cen-beratung@uni-erlangen.de

Dipl.-Chem. Marcus Fischer

Raum U1.145-4
Egerlandtsr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-67455
Fax 09131/85-67401

Chemie- und Bioingenieurwesen (B.Sc. / M.Sc.)

Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie- und Bioingenieurwesen

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Klassischer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Chemie- und Bioingenieurwesen Chemie

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Für die Verbesserung bestehender und die Entwicklung neuer Fabrikationsverfahren und -anlagen in der chemischen Industrie und ihr verwandten Industriezweigen werden Methoden benötigt, nach denen sich aus Laborergebnissen, Modellbetrachtungen und Betriebsanalysen schnell und sicher technisch wie wirtschaftlich günstige Lösungen finden lassen. Mit allen damit zusammenhängenden Aufgabenstellungen befasst sich das Chemie- und Bioingenieurwesen. Es baut auf Grundlagen aus den Bereichen Chemie, Biologie, Physik, Mathematik und den Ingenieurwissenschaften auf und knüpft Verbindungen zu den Nachbardisziplinen Maschinenbau, Regelungstechnik, Werkstoffwissenschaften und Betriebswirtschaft.

Perspektiven:

Typische Aufgaben liegen in der Prozessanalyse, Verfahrensentwicklung, Optimierung, Planung und Konstruktion sowie der Schadens- und Störfallanalyse. Entsprechend den an der Universität Erlangen-Nürnberg im Chemie- und Bioingenieurwesen vertretenen Lehrstühlen liegen die Schwerpunkte der Forschung auf den Gebieten Reaktionstechnik, Trenntechnik, Technische Thermodynamik, Bioverfahrenstechnik, Mechanische Verfahrenstechnik, Prozessmaschinen und Anlagentechnik, Strömungslehre sowie Umweltverfahrenstechnik und Recycling.

Studium:

Der Studiengang Chemie- und Bioingenieurwesen legt im Bachelor-Studiengang die wesentlichen Grundlagen in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Das Masterstudium erlaubt mit einer sehr freien Wahl von Vertiefungs- und Ergänzungsfächern die individuelle Spezialisierung.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Allgemeine und anorganische Chemie
  • Experimentalphysik
  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik I
  • Einführung in die Thermoluiddynamik
  • Kurs Technisches Zeichnen

2. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Physikalische Chemie
  • Messtechnik und InstrumentelleAnalytik
  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik II
  • Chemische und biologische Prozesstechnik mit Einführungsprojekt
  • Werkstoffwissenschaften

3. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Organische Chemie
  • Biochemie I
  • Mikrobiologie
  • Statik und Festigkeitslehre

4. Semester

  • Kernmodul 1
  • Chemische Thermodynamik
  • Biochemie II
  • Biochemisches oder Mikrobiologisches Praktikum
  • Wärme- und Stoffübertragung
  • Konstruktionslehre

5. Semester

  • Kernmodule 2 - 5
  • Prozessautomatisierung
  • Industriepraktikum

6. Semester

  • Kernmodule 6, 7
  • Wahlplichtmodul
  • Bachelorarbeit

Kernmodule

  1. Strömungsmechanik
  2. Bioreaktions- und Bioverfahrenstechnik
  3. Mechanische Verfahrenstechnik
  4. Techn. Thermodynamik
  5. Thermische Verfahrenstechnik
  6. Prozessmaschinen und Apparatetechnik
  7. Reaktionstechnik

Wahlplichtmodule

  • Medizinische Biotechnologie
  • Energietechnik
  • Nachhaltige Chemische Technologien - Verfahren

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung@cbi.uni-erlangen.de

Martin Kriesten, M. Sc.

Raum U1.145-4
Egerlandstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 67402
Fax 67401

Communications and Multimedia Engineering (M.Sc.)

Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering Communications and Multimedia Engineering

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Englisch

Schwerpunkte

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester)

Voraussetzungen

Sehr guter Bachelor-Abschluss

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf und Motivationsschreiben, Empfehlungsschreiben von zwei Hochschullehrern, Interview

Fachgebiet:

Die Kommunikations- und Multimediatechnik bildet die technologische Basis für die moderne Informations- und Wissensgesellschaft. Der gesamte Bereich ist ein wichtiger Innovationsmotor, der Produkte wie Smartphones, Navigationsgeräte, MP3-Player oder Spielkonsolen kreiert und weltweit eine enorm hohe wirtschaftliche Bedeutung erlangt hat. Der zugrunde liegende technologische Fortschritt wird wesentlich durch theoretische Leistungen auf der Grundlage hochkomplexer mathematischer Verfahren und durch die Anwendung moderner abstrakter Methoden bestimmt. Beispiele dafür sind Kommunikationsnetze oder Verfahren zur digitalen Sprach-, Audio- und Videocodierung und der digitalen Übertragung. Dieser international ausgerichtete Masterstudiengang wurde im Hinblick auf eine Tätigkeit der Absolventen in diesen zukunftsweisenden Forschungs- und Entwicklungsfeldern angelegt.

Perspektiven:

Die Absolventen des Studiengangs sind geeignet für eine Tätigkeit bei Anbietern von Kommunikationsdienstleistungen bzw. Herstellern von Geräten der Telekommunikation, im Forschung-, Entwicklungs-, Projektmanagement etc. Das Studium in einem internationalen Umfeld ermöglicht den systematischen Erwerb von interkulturellen Kompetenzen, einer von vielen Unternehmen geforderten Schlüsselqualifikation. Ein erfolgreicher Abschluss des Studiengangs kann darüber hinaus zu einer darauf aufbauenden Promotion führen.

Studium:

Der Masterstudiengang baut auf Bachelor- und Diplomstudiengängen mit Schwerpunkt auf Informations- und Kommunikationstechnik auf und macht die Studierenden mit den aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der Kommunikations- und Multimediatechnik vertraut. Das Curriculum spiegelt die Anforderungen für einen erfolgreichen Einstieg in Forschung und Entwicklung zukunftsweisender Informationstechnologien wider und berücksichtigt dabei auch die Schwerpunkte regionaler und überregionaler Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen. Der Studiengang beginnt im Wintersemester jedes Jahres und dauert vier Semester inkl. Masterarbeit. Voraussetzung für die Aufnahme in CME sind ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium, gute Kenntnisse in Mathematik und in den relevanten ingenieurswissenschaftlichen Grundlagenfächern sowie eine gute Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift.

Studienplan

Semester 1

  • Digital Communications
  • lnformation Theory
  • Digital Signal Processing
  • Mobile Communications
  • Lab Course
  • Technical Electives
  • Soft Skills, Languages

Semester 2

  • Channel Coding
  • Statistical Signal Processing
  • lmage and Video Compression
  • Speech and Audio Signal Processing
  • Lab Course
  • Technical Electives
  • Soft Skills, Languages

Semester 3

  • Visual Computing for Communication
  • Seminar
  • Non-Technical Electives
  • Lab Course
  • Technical Electives
  • Soft Skills, Languages

Semester 4

  • Master Thesis

Studienberatung:

Dr.-Ing. Heinrich Löllmann, Akad. Rat

Raum 5.16
Cauerstr. 7
91058 Erlangen
Raum 01.196

Tel. 09131/85-20173
Fax 09131/85-28849

Computational Engineering (B.Sc. / M.Sc.)

Computational Engineering Computational Engineering Computational Engineering Computational Engineering Computational Engineering Computational Engineering Computational Engineering

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, Englisch

Schwerpunkte

Informatik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Technische Entwicklungen werden immer komplexer und basieren in hohem Maße auf mathematischen Grundlagen. Ingenieure sind auf leistungsfähige Hard- und Software angewiesen, um neue Produkte zu entwickeln, unterschiedliche technische Lösungen zu vergleichen oder die Auswirkungen von Designentscheidungen vorherzusagen. Die Beherrschung von Methoden der Informatik ist damit zu einer Schlüsselkompetenz in der globalen Industriegesellschaft geworden. Intelligente technische Systeme sind ohne den Einsatz von Informatik nicht mehr denkbar.

Perspektiven:

Die Einsatzgebiete für Absolventen sind sehr vielfältig, sowohl in staatlichen Forschungseinrichtungen als auch in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen großer und mittlerer Unternehmen. Tätigkeitsfelder sind beispielsweise Simulation technischer Prozesse, wissenschaftliche Visualisierung, Prozessoptimierung, virtuelle Produktentwicklung, Designentscheidungen, Entwicklung von Hardware und Software etc. Aufgrund ihrer interdisziplinären Ausbildung sind die Absolventen in der Lage, in Situationen, die sowohl Wissen aus der Informatik als auch aus dem Ingenieurwesen erfordern, flexibel und qualifiziert zu agieren und zu reagieren.

Studium:

Computational Engineering ist ein anspruchsvolles Fachgebiet, in dem das Ingenieurwesen, die Mathematik und die Informatik als interdisziplinär gleichberechtigte Lehrinhalte berücksichtigt werden. Durch diese Kombination sind Absolventen in der Lage, hochkomplexe technische Fragestellungen mithilfe des Computers effizient zu lösen. Außerdem erwerben sie durch die internationale Ausrichtung weitere Kompetenz, die sie für Tätigkeiten in den weltweit operierenden Unternehmen prädestiniert. Der Studiengang endet im deutschsprachigen Grundstudium mit dem Bachelor-Abschluss und im Aufbaustudium mit dem Master-Abschluss für deutsche und internationale Studierende. Darüber hinaus gibt es ein Förderprogramm für besonders qualifizierte Master-Studierende im Rahmen des Elitenetzwerkes Bayern.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • CE I (Rechnerarchitekturen)
  • Experimentalphysik für Naturwissenschaftler I

2. Semester

  • Mathematik II
  • Systemprogrammierung
  • Experimentalphysik für Naturwissenschaftler II
  • CE II

3. Semester

  • Mathematik III
  • Numerik I
  • Systemprogrammierung

4. Semester

  • Mathematik IV
  • Numerik II
  • Fächer aus dem Anwendungsfach
  • Technische Wahlfächer
  • Industriepraktikum
  • Schlüsselqualifikation
  • Seminar

5. Semester

  • Simulation und Modellierung
  • Simulation und Wissenschaftliches Rechnen I
  • Fächer aus dem Anwendungsfach
  • Technische Wahlfächer
  • Industriepraktikum
  • Schlüsselqualifikation
  • Seminar
  • Bachelorarbeit

6. Semester

  • Simulation und Wissenschaftliches Rechnen II
  • Fächer aus dem Anwendungsfach
  • Technische Wahlfächer
  • Industriepraktikum
  • Schlüsselqualifikation
  • Seminar
  • Bachelorarbeit

Studienberatung:

Dr. Roberto Grosso

Raum 01.116-128
Cauerstraße 11
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-29921
Fax 09131/85-29931

PD Dr.-Ing. habil. Harald Köstler, Akad. Rat

Raum 00.115
Cauerstraße 11
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28359
Fax 09131/85-28928

Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik (B.Sc. / M.Sc.)

Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik Elektrotechnik - Elektronik - Informationstechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Klassischer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, im Masterstudium zum Teil Englisch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Trailer

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich, aber Anerkennung möglich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Komponenten und Systeme der Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik (EEI) sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, ohne sie würde ein Großteil der heutigen Welt stillstehen. Wir leben im Informations- und Kommunikationszeitalter und die selbstverständliche Nutzung von Handy, Laptop, Internet (auch mobil) oder Navigationssystem zeigt uns den rasanten Fortschritt in der Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie. In nahezu allen unseren Lebensbereichen finden und stoßen wir auf Errungenschaften der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. So würde beispielsweise kein Fließband in der Automobilindustrie ohne entsprechende Automatisierungstechnik laufen, kein modernes Flugzeug sicher ohne Elektronik, Sensorik und Informationstechnik fliegen, kein Strom ohne elektrische Energieversorgung beim Verbraucher ankommen, keine moderne und zeitgemäße Diagnostik in der Medizin durch Medizinelektronik durchgeführt werden sowie keine Nachrichten- und Informationsübertragung durch Medien möglich sein. Die Welt hätte große Probleme ohne gut ausgebildete Ingenieure der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Ihnen verdanken wir die neuesten Entwicklungen in der Forschung und der Produktentwicklung und deshalb bilden sie eine tragende Säule unserer modernen, technologischen Welt.
Das Berufsspektrum ist riesengroß, vielfältig und vor allem besonders zukunftssicher. So werden sich viele Ingenieure der EEI in Zukunft mit Themen auseinandersetzen, wie beispielsweise elektrische Energie in einem Kraftwerk erzeugt werden kann oder welche Möglichkeiten bestehen, regenerative Energiequellen zu nutzen oder auch wie elektrische Energie unterschiedlichster Erzeuger in ein völlig neuartiges, dynamisches Mega-Stromnetz eingespeist werden kann. EEI-Ingenieure werden elegante Lösungen entwickeln, wie elektrische Energie gespeichert und umgewandelt werden kann oder auch wie ein flächendeckender Einsatz von Elektroantrieben unsere wichtige Mobilität und Versorgung in der Zukunft sicherstellen wird. Darüber hinaus werden sie die Nutzung elektronischer und informationstechnischer Systeme in der Bevölkerung weiter vorantreiben, auch um technische Lösungsansätze zu finden, die alternden Menschen in Wohnung und Haus, im Arbeitsleben wie auch in der Kommunikation mit der Umwelt und im Verkehr ein aktives und bezahlbares Leben ermöglichen. Es werden neuartige Informations- und Kommunikationssysteme entwickelt, mit denen Daten jeder Art extrem schnell über Satellit, Glasfaserkabel oder in den Mobilfunknetzen übertragen und ausgetauscht werden können. EEI-Ingenieure der Zukunft werden innovative sensorische Systeme erfinden, die beispielsweise in der Medizintechnik oder auch in der Verkehrs- und Sicherheitstechnik die Welt revolutionieren. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Unser weltweit geschätztes Know-How auf Spitzenniveau wird durch EEI-Ingenieure permanent weiterentwickelt.

Perspektiven:

Ausgebildeten Ingenieuren der EEI stehen Beschäftigungsmöglichkeiten in den verschiedensten Branchen offen. In erster Linie natürlich in der Elektro- und Elektronikindustrie, die sowohl vom Umsatz als auch von der Beschäftigtenzahl zu den größten Branchen Deutschlands zählt. Nachrichten- und Kommunikationstechnik sowie die Energietechnik rangieren direkt dahinter und motivieren die Ingenieure durch die rasanten Entwicklungen in den Sektoren der mobilen Kommunikation, Multimedia und erneuerbare Energien zu immer neuen Lösungen. Dahinter reihen sich dann noch viele Spezialgebiete aus der Informationstechnik, der Mikroelektronik, Nanotechnik und der Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik. Zudem erfordern die komplexen Aufgaben viele Kooperationen mit anderen Ingenieur-Tätigkeitsfeldern in denen die Elektrotechnik als Schlüsseltechnologie gilt, wie z.B. Automatisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, IT-Branche und Medizintechnik.

Studium:

Der Studiengang EEI bietet Ihnen die gesamte Breite des Fachgebiets und ermöglicht 6 attraktive und zukunftssichere Studienrichtungen:

  • Allgemeine Elektrotechnik
  • Automatisierungstechnik
  • Elektrische Energie- und Antriebstechnik
  • Informationstechnik
  • Leistungselektronik
  • Mikroelektronik

Ein echter 6 in 1 Studiengang, der Ihre Interessen und Stärken bestmöglich fördert und beste Berufschancen bietet!
In den ersten vier Semestern erhalten Sie interessante Einblicke in die gesamte Breite des Faches Elektrotechnik- Elektronik-Informationstechnik! Bereits nach dem 4. Semester können Sie eine der o.g. Studienrichtungen wählen und aus dieser Module bzw. Fächer aussuchen, die Sie besonders interessieren. Diese Wahlmöglichkeit und Besonderheit im Bachelor-Studium macht das Elektrotechnik-Studium verglichen mit anderen technischen Studiengängen besonders attraktiv. Im Master können Sie Ihre gewählte Studienrichtung aus dem Bachelor beibehalten und sich somit weiter auf dieses Fachgebiet spezialisieren. Sie haben aber auch die Möglichkeit eine neue andere Studienrichtung zu wählen, um auch Einblicke in andere Fachgebiete zu erhalten. Wir bieten Ihnen hier die größtmögliche Flexibilität (6 in 1 Konzept) in Ihrem Studium!

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Grundlagen der Elektrotechnik I
  • Werkstoffkunde
  • Experimentalphysik I
  • Grundlagen der Informatik
  • Arbeits- und Präsentationstechnik, Simulationstools

2. Semester

  • Mathematik II
  • Grundlagen der Elektrotechnik II
  • Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik
  • Experimentalphysik II
  • Grundlagen der systemnahen Programmierung in C
  • Nichttechnische Wahlfächer

3. Semester

  • Mathematik III
  • Grundlagen der Elektrotechnik III
  • Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik
  • Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik
  • Signale und Systeme I
  • Halbleiterbauelemente
  • Digitaltechnik

4. Semester

  • Mathematik IV
  • Schaltungstechnik
  • Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik
  • Grundlagen der elektrischen Energieversorgung
  • Signale und Systeme II
  • Praktikum Schaltungstechnik
  • Elektromagnetische Felder I
  • Passive Bauelemente und deren HF-Verhalten

5. Semester

  • Regelungstechnik A
  • Nachrichtentechnische Systeme
  • Elektromagnetische Felder II
  • Technische Wahlfächer
  • Laborpraktikum aus der Studienrichtung
  • Hauptseminar aus der Studienrichtung
  • Bachelorarbeit

Kern- und Vertiefungsmodule aus einer der EEI-Studienrichtungen

  • Allgemeine Elektrotechnik
  • Automatisierungstechnik
  • Elektrische Energie- und Antriebstechnik
  • Informationstechnik
  • Leistungselektronik
  • Mikroelektronik

Allgemein

  • Industriepraktikum

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung.eei@uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Almut Churavy

Raum E 1.26
Cauerstraße 7
91058 Erlangen

Tel. 85-27165
Fax 85-27163

Dipl.-Sozialwirt Anja Damli

Raum 1.26
Cauerstr. 7
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28776
Fax 09131/85-27163

Energietechnik (B.Sc. / M.Sc.)

Energietechnik Energietechnik Energietechnik Energietechnik Energietechnik Energietechnik Energietechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, im Masterstudiengang teilweise Englisch

Schwerpunkte

Chemie- und Bioingenieurwesen Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Materialwissenschaften, Werkstofftechnik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich aber ein 6-wöchiges Praktikum wird empfohlen

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Lösung der "Energiefrage" ist eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Hintergrund ist die wachsende Weltbevölkerung und der damit verbundene ansteigende Energiebedarf. Gleichzeitig nehmen weltweit die fossilen Energievorräte ab. Mit dieser Entwicklung geht den Zunahme des CO2-Ausstoßes einher, die zu den bekannten Auswirkungen auf das Weltklima führt. Die Energietechnik-Branche mit ihren angrenzenden Bereichen ist daher von zentraler energiepolitischer und wirtschaftlicher Bedeutung.

Perspektiven:

Es lässt sich ein stetig steigender Bedarf an Energietechnik-Ingenieuren sicher voraussagen. Mehrere Studien unterschiedlicher Fachverbände belegen dies. Zurzeit mangelt es an Energietechnik-Ingenieuren deutschlandweit und gerade in Erlangen und der Energieregion Nürnberg. Das Tätigkeitsfeld des Energietechnik-Ingenieurs ist breit gefächert (Planung/Bau/Optimierung von Energieversorgungsanlagen; F&E-Aktivitäten bei erneuerbaren Energien und Zukunftstechnologien).

Studium:

Der Studiengang ist modular aufgebaut. Bestandteile der Ausbildung sind die Technologien der klassischen Energiewandlung (fossile Energiequellen) als auch innovative Technologien (erneuerbare Energien). Im Bachelor-Studiengang werden, neben naturwissenschaftlichen Grundlagen, auch ingenieurtechnische Grundlagen, aus für die Energietechnik wichtigen Bereichen (Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Werkstoffwissenschaften), gelehrt. Im Master-Studiengang wird eine Spezialisierung in drei Studienrichtungen angeboten: Verfahrenstechnik der Energiewandlung, Elektrische Energietechnik und Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik für ET 1
  • Struktur der Werkstoffe/metallische Werkstoffe
  • Grundlagen der Informatik
  • Grundlagen der Elektrotechnik I
  • Technisches Zeichnen

2. Semester

  • Grundlagen der Elektrotechnik II
  • Mathematik für ET 2
  • Chemische Grundlagen der ET
  • Mechanische Eigenschaften der Werkstoffe
  • Software für Mathematik
  • Statik und Festigkeitslehre
  • Praktikum Elektrotechnik für ET

3. Semester

  • Praktikum Werkstoffe
  • Mathematik für ET 3
  • Strömungsmechanik
  • Grundlagen der Messtechnik
  • Experimentalphysik I
  • Technische Thermodynamik
  • Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik

4. Semester

  • Experimentalphysik II
  • Wärme- und Stoffübertragung
  • Grundlagen der elektrischen Energieversorgung
  • Konstruktionslehre
  • Energietechnik
  • Praktikum ET
  • Chemische Thermodynamik
  • Elektrische, magnetische, optische Eigenschaften

5. Semester

  • Regenerative Energiesysteme
  • Einführung in die Regelungstechnik
  • Leistungselektronik
  • Mechanische Verfahrenstechnik
  • Materialien der Elektronik und ET
  • Praktikum Werkstoffe der ET
  • Chemische Reaktionstechnik

6. Semester

  • Praktikum Chemieingenieurwesen
  • Wärmekraftanlagen für ET
  • Weiterverarbeitung von Werkstoffen
  • Hauptseminar
  • Industriepraktikum
  • Bachelorarbeit mit Referat

Studienberatung:

Dipl.-Ing. Almut Churavy

Raum E 1.26
Cauerstraße 7
91058 Erlangen

Tel. 85-27165
Fax 85-27163

Informatik (B.Sc. / M.Sc.)

Informatik Informatik Informatik Informatik Informatik Informatik Informatik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Klassischer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Informatik ist die Wissenschaft, welche sich mit technischen, organisatorischen und gesellschaftspolitischen Fragen der Entwicklung und Nutzung von Systemen der Informationstechnik befasst. Informatik beschäftigt sich nicht nur mit Hard- und Software und der Programmierung von Rechnersystemen - sie hat sich zu einer umfassenden Querschnittsdisziplin gewandelt, welche sich mit der Entwicklung, Verarbeitung und Organisation anwendungsbezogener Daten und Signale, mit der Akquisition und Nutzung von problemspezifischem Wissen und mit den Auswirkungen des Einsatzes solcher Systeme auf Nutzer und Betroffene in vernetzten und verteilten Systemen beschäftigt.

Perspektiven:

Die Teildisziplinen reichen von der Wirtschafts-, der Rechts- und Verwaltungsinformatik, über die Medizinische Informatik bis zu den Gebieten Computational Science und Computational Engineering. Mit ihren Methoden der Formalisierung, der Modellbildung und der Simulation erschließt sie neue Denk- und Arbeitsweisen in allen Bereichen der Natur- und Geisteswissenschaften und der Technik. Informatiker sind flexible Problemlöser und haben häufig auch Managementaufgaben zu erfüllen. Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind sehr gut: In fast allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie bieten sich hervorragende Berufschancen für universitäre Informatik-Absolventen.

Studium:

Das Informatikstudium kann sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester begonnen werden. Ganz im Sinne einer breit gefächerten, interdisziplinären Informatik-Ausbildung wird nach der Vermittlung der fachwissenschaftlichen Grundlagen in den ersten Semestern auf vielseitige Wahlmöglichkeiten in den höheren Semestern Wert gelegt. Studierende können Wahlpflichtmodule aus unterschiedlichsten Informatik-Vertiefungsrichtungen und zusätzlich ein Nebenfach wählen. Dabei stehen sowohl technische, naturwissenschaftliche als auch geisteswissenschaftliche Nebenfächer zu Wahl. Das Masterstudium besteht ebenfalls aus frei wählbaren Wahlpflichtmodulen, einem Nebenfach, einem Projekt, einem Seminar und der Masterarbeit. Nach erfolgreichem Abschluss wird der Titel Master of Science verliehen.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Konzeptionelle Modellierung
  • Grundlagen der Technischen Informatik
  • Mathematik I

2. Semester

  • Parallele und funktionale Programmierung
  • Grundlagen der Rechnerarchitektur und -organisation
  • Grundlagen der Schaltungstechnik
  • Systemprogrammierung I
  • Mathematik II

3. Semester

  • Grundlagen der Logik für die Informatik
  • Berechenbarkeit und formale Sprachen
  • Softwareentwicklung in Großprojekten
  • Systemprogrammierung II
  • Mathematik III

4. Semester

  • Theorie der Programmierung
  • Rechnerkommunikation
  • Algorithmik kontinuierlicher Systeme
  • Seminar (Schlüsselqualifikation)
  • Mathematik IV

5. Semester

  • Implementierung von Datenbanksystemen
  • Nebenfach (Schlüsselqualifikation)
  • Wahlplichtfächer, siehe Vertiefungsfächer Master
  • Praktikum

6. Semester

  • Nebenfach (Schlüsselqualifikation)
  • Wahlplichtfächer, siehe Vertiefungsfächer Master
  • Bachelorarbeit mit Begleitseminar

Wahlpflichtbereich

  • Die Studierenden können im Wahlplichtbereich aus 17 verschiedenen Informatik-Vertiefungsrichtungen wählen
  • Das Nebenfachangebot umfasst nahezu alle Fachbereiche der Universität

Vertiefungsrichtungen im Masterstudium

  • IT-Sicherheit
  • Sportinformatik
  • Medizinische Informatik
  • Mustererkennung
  • Systemsimulation
  • Künstliche Intelligenz
  • Software Engineering
  • Datenmanagement
  • Rechnerarchitektur
  • Didaktik der Informatik
  • Programmiersysteme
  • Theoretische Informatik
  • Graphische Datenverarbeitung
  • Open-Source-Software
  • Hardware-Software-Co-Design
  • Informatik in der Fahrzeugtechnik
  • Verteilte Systeme und Betriebssysteme
  • Höchstleistungsrechnen
  • Rechnernetze und Kommunikationssysteme

Studienberatung:

Dr. Christian Götz

Raum 02.157
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-27007
Fax 09131/85-28781

Informatik/IT-Sicherheit (B.Sc.)

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Berufsbegleitender Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik

Studienort

Erlangen, Bochum, Darmstadt, Offenburg

Studien­abschluss

B.Sc. (9 Semester)

Mit dem Bachelor of Science der FAU erwerben Sie die Möglichkeit, ein Masterstudium in Informatik oder angrenzenden Gebieten zu beginnen. Insbesondere ermöglicht Ihnen dieser Abschluss die Aufnahme des Präsenzstudiums Informatik (Master) an der FAU, der berufsbegleitenden Masterstudiengänge "Digitale Forensik" und "IT-Governance, Risk and Compliance Management" der Hochschule Albstadt-Sigmaringen sowie des berufsbegleitenden Masterstudiengangs "Applied IT-Security" der Ruhr-Universität Bochum.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife Technik, Meistertitel oder fachlich passende mindestens zweijährige Berufsausbildung und mindestens drei Jahre passende Berufserfahrung

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang "Informatik/IT-Sicherheit" ist zugeschnitten auf Studierende, die zwar Berufserfahrung vorzuweisen haben, aber keinen berufsqualifizierenden wissenschaftlichen Abschluss besitzen. Diese Personen sollen forschungsorientiert weiterqualifiziert werden. Der Studiengang vermittelt die Kompetenz, das erworbene Wissen in der beruflichen Praxis unmittelbar anzuwenden. Er vermittelt die Fähigkeit, praxisbezogene Problemstellungen zu erkennen und zu lösen. Er richtet sich an beruflich Qualifizierte ohne traditionelle Hochschulzugangsberechtigung (sog. Senior High Potentials), die in folgenden Bereichen tätig sind: IT-Sicherheitsberatung, Rechenzentren, (Ermittlungs-)Behörden, Mobilfunkindustrie, Telekommunikationsunternehmen, Softwareherstellung, IT-Branche allgemein. Er richtet sich aber auch an Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger.

Perspektiven:

In Deutschland besteht heute ein gravierender Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften. Dies wird sich aktuellen Studien zufolge auch mittelfristig nicht ändern. Es existiert vor allem Bedarf an akademisch geschulten Experten, die sich beständig auf neue Situationen in einem komplexen IT-Umfeld einstellen. Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind sehr gut: In fast allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie bieten sich hervorragende Berufschancen.

Studium:

Der Studiengang ist größtenteils als berufsbegleitendes Fernstudium im Blended-Learning-Format konzipiert. Blended-Learning bedeutet, dass die Vorteile unterschiedlicher Lernformen miteinander kombiniert werden, so zum Beispiel das Lernen in Gruppen an einem Ort und das Lernen über das Internet von einem beliebigen Ort aus. Dies soll die Vereinbarkeit von Studium und Beruf sowie Familie unterstützen.

Der Studiengang ist ein Teilzeitstudiengang von neun Semestern Dauer. Die Regelstudienzeit orientiert sich an den Bedürfnissen Berufstätiger. Für den Erwerb des Bachelor können auch im Rahmen einer berufspraktischen Tätigkeit erworbene Kompetenzen nach individueller Prüfung im Umfang von maximal 50 Prozent des Studiums angerechnet werden.

Konkret bedeutet dies

  • Lehrmaterialien und ergänzende Tools werden Ihnen per Post zugesandt und/oder über das Internet zur Verfügung gestellt, sodass Sie als Studierende flexibel und ortsunabhängig lernen.
  • In Online-Seminaren nehmen Sie an Vorlesungen teil oder besprechen einzelne Themen.
  • Neben dem Selbststudium werden Ihnen Präsenzveranstaltungen angeboten, in denen Sie Ihr angeeignetes Wissen vertiefen und anwenden können. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Studierenden aufzubauen und sich auszutauschen.
  • Sie können mit anderen Studierenden über eine Lernplattform kommunizieren und in Foren diskutieren.
  • Tutoren begleiten und beraten Sie während Ihres Studiums.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik 1
  • Einfphrung in das Programmieren
  • Einführung in die IT-Sicherheit
  • Konzeptionelle Modellierung

2. Semester

  • Mathematik 2a
  • Programmierkonzepte
  • Rechnerstrukturen
  • Mathematik 2b

3. Semester

  • Theoretische Informatik
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Systemsicherheit 1a
  • Systemsicherheit 1b

4. Semester

  • Kryptographie 1
  • Systemnahe Programmierung
  • Systemsicherheit 2
  • Proseminar

5. Semester

  • Einführung in die digitale Forensik
  • Compilerbau
  • Netzsicherheit 1
  • Kryptographie 2

6. Semester

  • Wahlpflichtfach (6 aus 11 Modulen)
  • Realisierung von Softwareprojekten
  • Netzsicherheit 2
  • Projekt + Seminar

7. Semester

  • Wahlpflichtfach (6 aus 11 Modulen)
  • Wahlpflichtfach
  • Netzsicherheit 3
  • Projekt + Seminar

8. Semester

  • Wahlpflichtfach (6 aus 11 Modulen)
  • Wahlpflichtfach
  • Sicherheitsmanagement
  • Projekt + Seminar

9. Semester

  • Wahlpflichtfach (6 aus 11 Modulen)
  • Bachelorarbeit und Kolloquium

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: Studienberatung-Bachelor-itsec@i1.cs.fau.de

Dr. Werner Massonne

Raum 12.137
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-69916
Fax 09131/85-69919

Informations- und Kommunikationstechnik (B.Sc. / M.Sc.)

Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Informatik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Trailer

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich aber Anerkennung möglich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Ein Ingenieur der I&K Branche besitzt sowohl Fachwissen aus der Informatik als auch aus der Elektrotechnik und Informationstechnik und erfüllt damit eine Brückenfunktion. Technische Geräte und Software der I&K verbinden Menschen miteinander und sind daher eine der grundlegenden Technologien für jede Gesellschaft. Das moderne Kommunikationssystem ist heute ein Verbund von Rechnern und Rechnernetzen mit lokalen Einheiten zur Mensch-Maschine-Kommunikation. Selbst ein kleines Telefon ist ein Gerät mit mehreren Prozessoren, die miteinander kommunizieren müssen und dessen komplexe Funktionalität nur mit modernen Methoden des Software-Engineering zu handhaben ist.

Perspektiven:

Siemens Corporate Technology fördert zunächst bis 2015 die besten Bachelor- und Master-Absolventen des Studiengangs Informations- und Kommunikationstechnik mit Preisen. Insgesamt werden hierzu vom Unternehmen bis zu 27.500,- Euro an Preisgeldern zur Verfügung gestellt. Hiermit bringt Siemens das starke Interesse an exzellent ausgebildeten IuK-Ingenieuren aus der Technischen Fakultät in Erlangen zum Ausdruck. Darüber hinaus bietet Siemens auch Firmenbesuche für Studierende an, um auch damit zu zeigen wie wichtig und zukunftweisend ein Querschnittsthema wie Informations- und Kommunikationstechnik ist.

Die Einsatzgebiete sind äußerst vielfältig und die Absolventen sind keineswegs auf eine bestimmte Tätigkeit festgelegt. Die meisten Ingenieure der I&K finden Arbeitsplätze bei Anbietern von Kommunikationsdienstleistungen, bei Herstellern von Geräten der Telekommunikation und Softwareentwicklungsfirmen. Der Bedarf an Experten aus dem I&K-Bereich ist enorm und steigt weiter an.

Studium:

Der Bachelor-Studiengang setzt sich zusammen aus Grundlagenfächern im Bereich der Mathematik und I&K-Technik, sowie aus Modulen der Elektrotechnik und der Informatik. Durch Wahlmodule können Sie bereits in der Bachelorphase Ihr Studium individuell gestalten. Im anschließenden Master-Studium wählen Sie einen Ihren Interessen entsprechenden Schwerpunkt aus und vertiefen sich in diesem Bereich. Dazu steht ein umfassender Katalog an Modulen zur Verfügung, der Ihnen eine fachspezifische Profilbildung ermögicht und Sie für zukünftige Arbeitgeber äußerst interessant macht.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Einführung in die IuK-Technik
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Digitaltechnik

2. Semester

  • Mathematik II
  • Grundlagen der Rechnerarchitektur- und Organisation
  • Systemprogrammierung I und II
  • Praktikum Software für die Mathematik
  • Elektronik und Schaltungstechnik

3. Semester

  • Mathematik III
  • Ereignisgesteuerte Systeme
  • Systemprogrammierung I und II
  • Praktikum Elektronik und Schaltungstechnik
  • Signale und Systeme I und II
  • Wahlmodule außerhalb der TechFak

4. Semester

  • Stochastische Prozesse
  • Algorithmik kontinuierlicher Systeme
  • Rechnerkommunikation
  • Grundlagen des Software Engineering
  • Signale und Systeme I und II

5. Semester

  • Digitale Signalverarbeitung
  • Nachrichtentechnische Systeme
  • Wahlplichtmodule aus Katalog für IuK
  • Wahlmodule außerhalb der TechFak
  • Seminar
  • Praktikum oder Projektarbeit

6. Semester

  • Digitale Übertragung
  • Wahlmodule aus EEI und INF
  • Berufspraktische Tätigkeit
  • Bachelorarbeit
  • Referat zur Bachelorarbeit

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung.iuk@uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Almut Churavy

Raum E 1.26
Cauerstraße 7
91058 Erlangen

Tel. 85-27165
Fax 85-27163

Dipl.-Sozialwirt Anja Damli

Raum 1.26
Cauerstr. 7
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28776
Fax 09131/85-27163

Dr.-Ing. Winfried Dulz

International Production Engineering and Management (B.Sc.)

International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management International Production Engineering and Management

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, Englisch

Schwerpunkte

Maschinenbau Wirtschaftswissenschaften

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Lokaler Numerus Clausus, weitere Informationen: https://www.fau.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/lokaler-nc/

Fachgebiet:

Produkte aus Deutschland haben in der gesamten Welt einen exzellenten Ruf. Produktionstechnik und Maschinenbau sind Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft und glänzen durch einen hohen Exportanteil von über 75 Prozent. Sie repräsentieren damit im besten Sinne "made in Germany". Ein Welthandelsanteil von über 19 Prozent macht den deutschen Maschinen- und Anlagenbau zum führenden Anbieter von Maschinen weltweit, noch vor den USA und Japan.

Perspektiven:

Alle größeren Unternehmen im Bereich der Produktionstechnik sind bereits international aufgestellt und suchen dringend ebenso international ausgerichtete Fach- und Führungskräfte, die neben ihrem technischen Fachwissen auch Kompetenzen in Betriebswirtschaft, Fremdsprachen und interkulturellen Aspekten mitbringen. Absolventen mit dieser Qualifikation eröffnen sich somit hervorragende Berufschancen. Auf einen Ingenieur der Produktionstechnik mit internationaler Ausrichtung kommen Aufgaben in der Planung, Entwicklung und Konstruktion von Fertigungsanlagen sowie in der Fertigung und Montage von technischen Produkten zu. Das Bersufsfeld umfasst neben diesen technischen Themen auch wirtschaftliche Fragestellungen wie Vertriebs- und Managementaufgaben. Diese Aufgaben erfordern deshalb eine intensive Ausbildung in ganz unterschiedlichen Fachgebieten.

Studium:

Der Studiengang baut auf dem erfolgreichen Studiengang Maschinenbau auf und soll deutsche und deutschsprachige Studierende für das Berufsfeld der Produktionstechnik in internationalem Umfeld qualifizieren. Hierzu finden einige Vorlesungen in englischer Sprache statt. In begleitenden Übungen wird gezielt der Erwerb der englischen Fachsprache trainiert. Vorlesungen mit internationalen Inhalten und Gastvorträge internationaler Dozenten runden das Lehrangebot ab. Zusätzlich sind Phasen für Studienaufenthalte, für Industriepraktika sowie für Abschlussarbeiten im europäischen und außereuropäischen Ausland in das Studium integriert. Die Organisation erfolgt über eine eigene Vermittlungsbörse.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I (Mathematics I)
  • Statik und Festigkeitslehre (Statics and Strength of Materials)
  • Technische Darstellungslehre I (Technical Drawing I)
  • Informatik (Computer Science)
  • Werkstoffkunde (Materials Science)
  • BWL für Ingenieure (Economics)

2. Semester

  • Mathematik II (Mathematics II)
  • Production Technology I with Training in Technical English
  • Technische Darstellungslehre II (Technical Drawing II)
  • Metrology Foreign Languages and General Key Qualifications
  • BWL für Ingenieure (Economics)

3. Semester

  • Dynamik starrer Körper (Dynamics of Rigid Bodies)
  • Production Technology II with Training in Technical English
  • Produktentwicklung und Konstruktionsübung (Product Development and Design Exercise)
  • Optik und optische Technologien (Optics and optical technologies)
  • Kunststofftechnik (Polymer Technology)
  • Automatisierte Produktionsanlagen (Automated Manu- facturing Systems)

4. Semester

  • Umformtechnik (Metal Forming)
  • Quality Management & Advanced Seminar on International and Sustainable Production
  • Elektrotechnik (Electrical Engineering)
  • Hochschulpraktikum (Laboratory Training)
  • Kunststofftechnik (Polymer Technology)
  • Produktionssystematik (Production Systems)

5. Semester

  • International Elective Modules Engineering (see below)
  • International Elective Modules Management (see below)

6. Semester

  • Bachelor Thesis with Seminar
  • Practical Training (12 weeks)
  • Foreign Languages and General Key Qualifications

International Elective Modules

  • Optical Manufacturing Metrology
  • Laser Technology
  • Engineering of Solid State Lasers
  • Integrated Production Systems
  • International Supply Chain Management
  • Introduction to the Finite Element Method
  • Nonlinear Finite Elements
  • Computational Dynamics
  • Linear Continuum Mechanics
  • Operations and Logistics
  • Innovation and Entrepreneurship
  • Case studies and projects in management
  • Innovation Strategy
  • Creativity and Design in Innovation Management

Studienberatung:

Dipl.-Phys. Patrick Schmitt

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20707
Fax 09131/85-20709

Dr.-Ing. Oliver Kreis

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28769
Fax 09131/85-20709

International Project Management in Systems Engineering (M.Sc.)

International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering International Project Management in Systems Engineering

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

vorwiegend Englisch, auch Deutsch

Schwerpunkte

Chemie- und Bioingenieurwesen Projektmanagement

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester)

Voraussetzungen

Bachelor-Abschluss

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Schriftliche Bewerbung, Arbeitsprobe, Bewerbungsgespräch

Fachgebiet:

Das ist "Internationales Projektmanagement im Großanlagenbau"

Die Projektierung und Ausführung von verfahrenstechnischen Großprojekten stellt auf Grund steigender Komplexität eine immer größer werdende Herausforderung für alle Durchführenden dar. Der Studiengang Internationales Projektmanagement im Großanlagenbau ist eine Verbindung von technischem Fachwissen des Anlagenbaus und den dafür notwendigen Managementtechniken. Diese Kombination erlaubt es, den großen Umfang des Anlagenbaus zu verstehen und die Realisierung von Großanlagen erfolgreich zu managen.

Das sind Aufgabenbereiche

  • Anlagen- und Apparatebau, Planung, Konstruktion
  • Effizienter Rohstoff-, Energie- und Finanzmitteleinsatz
  • Projektmanagement
  • Vermittlung zwischen Partnern unterschiedlicher Fachgebiete

Absolventen des Studiengangs können in unterschiedlichen Unternehmensbranchen tätig werden, z.B. in der Kraftwerkstechnik, im Solar- und Windkraftenergiebereich, in allen Sparten der industriellen Verfahrenstechnik oder auch in Infrastrukturprojekten.

Fachgebiet und Studiengang in der Region Erlangen-Nürnberg

In der Metropolregion Nürnberg befindet sich ein Schwerpunkt des deutschen Anlagenbaus. Zahlreiche Firmen vom mittelständischen bis zum Großunternehmen mit internationalen Dependancen sind als attraktive Arbeitgeber in der Region und auf dem globalen Markt vertreten. Diese sichern den Studierenden eine anwendungs- und praxisnahe studienbegleitende Ausbildung.

Perspektiven:

Die Nachfrage an Fachkräften im Bereich Projektmanagement und die gleichzeitige Zunahme der Anlagengrößen, der Komplexität und des Technologieanspruches nimmt in der einschlägigen Industrie stetig zu. Es werden künftig Projektmanagerinnen und -manager gebraucht die sowohl wissenschaftlich als auch anwendungsorientiert sowie interkulturell und wirtschaftlich denken und handeln können. In diesem fachübergreifenden Berufsfeld mit interdisziplinärer Komplexität sind die Berufsaussichten hervorragend. Die Bezahlung liegt in einem sehr hohen Bereich der für Ingenieure gebotenen Gehälter. Der Ruf nach entsprechend qualifizierten Absolventen kommt hierzu aus der Industrie selbst. Als potentielle Arbeitgeber bieten sich eine Vielzahl an mittelständischen sowie global operierenden Großunternehmen im In- und Ausland an. Erste Kontakte zu diesen Firmen knüpfen Sie bereits während des Studiums im Rahmen von Projekten, Diskussionsforen, Industriepraktika sowie in der Masterarbeit.

Studium:

Für das Masterstudium Internationales Projektmanagement im Großanlagenbau (IPM), welches im Wintersemester begonnen werden kann, können Sie sich mit einem abgeschlossenen Bachelorstudium im Bereich der Ingenieurwissenschaften oder fachverwandten Studiengängen bewerben.

Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist jeweils der 15. Juli. Während des Masterstudiums vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in den technischen Fachrichtungen sowie in der Anlagen und Prozessprojektierung. Zusätzlich erlernen Sie wichtige Fähigkeiten aus den nicht-technischen Fachrichtungen wie Recht und Betriebswirtschaft und vertiefen Ihr Wissen im Projektmanagement. Die Auswahl an Wahlplichtmodulen aus einem stets aktualisierten Katalog ermöglicht Ihnen interessante Spezialisierungen und die Bildung Ihres eigenen Profils.

Ebenso können praktische Erfahrungen im Projektmanagement während eines Industriepraktikums und durch verschiedene Projekte mit großer Industrienähe gewonnen werden. Als besonderes Highlight findet eine einwöchige Summerschool statt. In der Masterarbeit schließlich arbeitet der Studierende sechs Monate selbständig an einer wissenschaftlichen Problemstellung.

Studienplan

1. Semester

  • Teambuilding / Kommunikation
  • Grundlagen Projektmanagement
  • Automatisierte Produktionsanlagen
  • Leitsystemtechnik
  • Praxisseminar
  • Technischen Wahlfach
  • Wahlfach: Anwendungs- und Innovationsfelder

2. Semester

  • Grundlagen Projektmanagement
  • Managementmethoden
  • Betriebswirtschaft
  • Prozessmaschinen und Anlagentechnik oder Grundlagen der Elektrotechnik
  • Praxisseminar
  • Wahlfach: Anwendungs- und Innovationsfelder
  • Summerschool

3. Semester

  • Anlagenkonstruktion
  • Simulationsmethoden im Anlagenbau
  • 2 Wahlfächer: Internationales Projektmanagement
  • Supply Chain
  • Portfoliomanagement
  • Vertragsrecht / Compliance

4. Semester

  • Masterarbeit

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung@ipm.studium.fau.de

Dr.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Nicolas Alt

Raum 1.624
Cauerstraße 4
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-29456
Fax 09131/85-29449

Lehramt Informatik für Gymnasien (Staatsexamen / B.Sc. / B.A. / M.Ed.)

Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien Lehramt Informatik für Gymnasien

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Lehramtsstudiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik Pädagogik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

Staatsexamen (9 Semester)
B.Sc., studienbegleitend je nach Zweitfach (6 Semester)
B.A., studienbegleitend je nach Zweitfach (6 Semester)
M.Ed., in Vorbereitung (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich aber drei-wöchiges Orientierungspraktikum in Schulen kann schon vor Studienbeginn absolviert werden

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Das Lehramtsstudium Informatik bereitet seine Studierenden auf eine Tätigkeit als Informatiklehrkraft an Schulen vor. Übergreifendes Ziel von Informatikunterricht ist es, junge Menschen auf eine maßgebliche durch Informatiksysteme geprägte Welt, die Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme sowie einen selbstbestimmten Umgang mit eigenen Daten vorzubereiten. Das erfordert langlebige Grundkenntnisse in der Analyse und Gestaltung und problembezogenen Anwendung von Informatiksystemen.

Perspektiven:

Landesweit gibt es noch zu wenige fundiert ausgebildete Informatiklehrkräfte und der Bedarf insbesondere in der Fächerkombination mit Mathematik und Physik ist weiterhin hoch. Das Lehramtsstudium Informatik ist und bleibt eine zukunftsorientierte Wahl.

Studium:

Das Lehramtsstudium Informatik vermittelt seinen Studierenden die wesentlichen fachlichen Grundlagen der Informatik (Fachstudium), wie z.B. Algorithmen und Datenstrukturen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Software Engineering, sowie deren Vermittlung im Schulunterricht (Fachdidaktik). Gegenstand dieser fachdidaktischen Ausbildung sind dann z.B. Ziele, Themen, Methoden und Medien und deren Berücksichtigung bei der Planung und Analyse von Informatikunterricht. Für Gymnasien und Realschulen ist das Lehramtsstudium Informatik mit Mathematik, Physik, Englisch oder Wirtschaftswissenschaften kombinierbar, für berufliche Schulen mit Elektrotechnik und Informationstechnik und für Hauptschulen mit einer sogenannten Didaktik einer Fächergruppe. Hinzu kommen Veranstaltungen aus dem erziehungswissenschaftlichen Bereich.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Mathematik für Naturwissenschaftler

2. Semester

  • Parallele und funktionale Programmierung
  • Konzeptionelle Modellierung

3. Semester

  • Implementierung von Datenbanksystemen
  • Softwareentwicklung in Großprojekten
  • Mathematische Modellbildung

4. Semester

  • Theoretische Informatik für Lehramtsstudierende
  • Rechnerkommunikation
  • Didaktik der Informatik I

5. Semester

  • Grundlagen der Technischen Informatik
  • Praktikum Informatik

6. Semester

  • Schriftliche Hausarbeit (wird bei Antrag auf Bachelorgrad als Bachelorarbeit anerkannt)

7. Semester

  • Systemprogrammierung
  • Didaktik der Informatik II

8. Semester

  • Praktikum zur Anwendung von Informatiksystemen aus fachdidaktischer Sicht

Semesterübergreifend

  • Wahlpflichtmodule

Studienberatung:

Prof. Dr. Ralf Romeike

Raum 05.130
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-27922
Fax 09131/85-28809

Lehramt Informatik für Mittelschulen (Staatsexamen / B.Ed.)

Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen Lehramt Informatik für Mittelschulen

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Lehramtsstudiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik Pädagogik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

Staatsexamen (7 Semester)
B.Ed., studienbegleitend (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich aber drei-wöchiges Orientierungspraktikum in Schulen kann schon vor Studienbeginn absolviert werden

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Das Lehramtsstudium Informatik bereitet seine Studierenden auf eine Tätigkeit als Informatiklehrkraft an Schulen vor. Übergreifendes Ziel von Informatikunterricht ist es, junge Menschen auf eine maßgebliche durch Informatiksysteme geprägte Welt, die Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme sowie einen selbstbestimmten Umgang mit eigenen Daten vorzubereiten. Das erfordert langlebige Grundkenntnisse in der Analyse und Gestaltung und problembezogenen Anwendung von Informatiksystemen.

Perspektiven:

Landesweit gibt es noch zu wenige fundiert ausgebildete Informatiklehrkräfte und der Bedarf insbesondere in der Fächerkombination mit Mathematik und Physik ist weiterhin hoch. Das Lehramtsstudium Informatik ist und bleibt eine zukunftsorientierte Wahl.

Studium:

Das Lehramtsstudium Informatik vermittelt seinen Studierenden die wesentlichen fachlichen Grundlagen der Informatik (Fachstudium), wie z.B. Algorithmen und Datenstrukturen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Software Engineering, sowie deren Vermittlung im Schulunterricht (Fachdidaktik). Gegenstand dieser fachdidaktischen Ausbildung sind dann z.B. Ziele, Themen, Methoden und Medien und deren Berücksichtigung bei der Planung und Analyse von Informatikunterricht. Für Gymnasien und Realschulen ist das Lehramtsstudium Informatik mit Mathematik, Physik, Englisch oder Wirtschaftswissenschaften kombinierbar, für berufliche Schulen mit Elektrotechnik und Informationstechnik und für Hauptschulen mit einer sogenannten Didaktik einer Fächergruppe. Hinzu kommen Veranstaltungen aus dem erziehungswissenschaftlichen Bereich.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Mathematik für Naturwissenschaftler

2. Semester

  • Parallele und funktionale Programmierung
  • Konzeptionelle Modellierung

3. Semester

  • Implementierung von Datenbanksystemen
  • Softwareentwicklung in Großprojekten
  • Mathematische Modellbildung

4. Semester

  • Theoretische Informatik für Lehramtsstudierende
  • Didaktik der Informatik I
  • Praktikum zur Anwendung von Informatiksystemen aus fachdidaktischer Sicht

5. Semester

  • Praktikum Informatik
  • Didaktik der Informatik II
  • Seminar Didaktik der Informatik

6. Semester

  • Schriftliche Hausarbeit (wird bei Antrag auf Bachelorgrad als Bachelorarbeit anerkannt)

Semesterübergreifend

  • Wahlpflichtmodule

Studienberatung:

Prof. Dr. Ralf Romeike

Raum 05.130
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-27922
Fax 09131/85-28809

Lehramt Informatik für Realschulen (Staatsexamen / B.Ed.)

Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen Lehramt Informatik für Realschulen

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Lehramtsstudiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik Pädagogik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

Staatsexamen (7 Semester)
B.Ed., studienbegleitend (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich aber drei-wöchiges Orientierungspraktikum in Schulen kann schon vor Studienbeginn absolviert werden

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Das Lehramtsstudium Informatik bereitet seine Studierenden auf eine Tätigkeit als Informatiklehrkraft an Schulen vor. Übergreifendes Ziel von Informatikunterricht ist es, junge Menschen auf eine maßgebliche durch Informatiksysteme geprägte Welt, die Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme sowie einen selbstbestimmten Umgang mit eigenen Daten vorzubereiten. Das erfordert langlebige Grundkenntnisse in der Analyse und Gestaltung und problembezogenen Anwendung von Informatiksystemen.

Perspektiven:

Landesweit gibt es noch zu wenige fundiert ausgebildete Informatiklehrkräfte und der Bedarf insbesondere in der Fächerkombination mit Mathematik und Physik ist weiterhin hoch. Das Lehramtsstudium Informatik ist und bleibt eine zukunftsorientierte Wahl.

Studium:

Das Lehramtsstudium Informatik vermittelt seinen Studierenden die wesentlichen fachlichen Grundlagen der Informatik (Fachstudium), wie z.B. Algorithmen und Datenstrukturen, Theoretische Informatik, Datenbanken und Software Engineering, sowie deren Vermittlung im Schulunterricht (Fachdidaktik). Gegenstand dieser fachdidaktischen Ausbildung sind dann z.B. Ziele, Themen, Methoden und Medien und deren Berücksichtigung bei der Planung und Analyse von Informatikunterricht. Für Gymnasien und Realschulen ist das Lehramtsstudium Informatik mit Mathematik, Physik, Englisch oder Wirtschaftswissenschaften kombinierbar, für berufliche Schulen mit Elektrotechnik und Informationstechnik und für Hauptschulen mit einer sogenannten Didaktik einer Fächergruppe. Hinzu kommen Veranstaltungen aus dem erziehungswissenschaftlichen Bereich.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Mathematik für Naturwissenschaftler

2. Semester

  • Parallele und funktionale Programmierung
  • Konzeptionelle Modellierung

3. Semester

  • Implementierung von Datenbanksystemen
  • Softwareentwicklung in Großprojekten
  • Mathematische Modellbildung

4. Semester

  • Theoretische Informatik für Lehramtsstudierende
  • Didaktik der Informatik I
  • Praktikum zur Anwendung von Informatiksystemen aus fachdidaktischer Sicht

5. Semester

  • Praktikum Informatik
  • Didaktik der Informatik II
  • Seminar Didaktik der Informatik

6. Semester

  • Schriftliche Hausarbeit (wird bei Antrag auf Bachelorgrad als Bachelorarbeit anerkannt)

Semesterübergreifend

  • Wahlpflichtmodule

Studienberatung:

Prof. Dr. Ralf Romeike

Raum 05.130
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-27922
Fax 09131/85-28809

Life Science Engineering (B.Sc. / M.Sc.)

Life Science Engineering Life Science Engineering Life Science Engineering Life Science Engineering Life Science Engineering Life Science Engineering Life Science Engineering

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Verfahrenstechnik Chemie Life Sciences

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Unter Life Science Engineering versteht man ein Forschungsfeld und Studienfach, das im Schnittpunkt der Ingenieurwissenschaften mit den Lebenswissenschaften (Life Sciences), wie Lebensmitteltechnologie, Pharmazie, Biologie angesiedelt ist und zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Perspektiven:

Die Aufgabenbereiche der Life Sciences ergeben sich somit aus sehr unterschiedlichen Zielrichtungen. Dazu gehören die Entwicklung funktionaler Lebensmittel, neuer Medikamente und Herstellungsverfahren und medizinischer Geräte. Weitere Gebiete betreffen die Pflanzenforschung zur Nutzung dieser als Rohstoffe, Energielieferanten oder Heilpflanzen. Nicht zu unterschätzen ist der Bereich Umweltschutz, der u.a. die Reinhaltung von Luft und Gewässern oder das Design neuartiger Analysetechniken beinhaltet. Zusammengefasst ergibt sich damit als Gegenstand von Life Science Engineering die Gestaltung von Produktionsprozessen und von Produkten, die der Gesundheit des Menschen dienen.

Studium:

Das Studium des Life Science Engineering vermittelt den Studierenden zunächst die wesentlichen Grundlagen aus den klassischen Bereichen der Ingenieurund Naturwissenschaften. Dazu gehören neben Chemie, Biologie, Mathematik oder Physik Fächer wie Technische Mechanik, Thermofluiddynamik sowie Einführungsvorlesungen in Pharmazeutischer Technologie und Medizinischer Biotechnologie. Im weiteren Verlauf des Bachelorstudiums lassen sich ausgewählte Bereiche vertiefen, z.B. in Bioverfahrenstechnik, Immunbiologie oder Medizinischer Verfahrenstechnik. In dem hier vorgestellten, auf dem Bachelor aufbauenden, Masterstudium lassen sich Teilbereiche des Life Science Engineering, wie z.B. Bioverfahrens- und Bioreaktionstechnik sowie Immun- und Infektionsbiologie weiter vertiefen. Nachwuchswissenschaftler bereiten sich damit auf die Tätigkeit in einem herausragenden Zukunftsfeld der Ingenieurwissenschaften vor.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Experimentalphysik
  • Allgemeine und anorganische Chemie
  • Einführung in die pharmazeutiche Technologie
  • Einführung in das Life Science Engineering
  • Einführung in die Thermoluiddynamik

2. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Physikalische Chemie
  • Genetik
  • Messtechnik und Instrumentelle Analytik
  • Kurs Technisches Zeichnen
  • Bioprozessautomation

3. Semester

  • Mathematik für Ingenieurberufe
  • Organische Chemie
  • Biochemie I
  • Mikrobiologie
  • Statik und Festigkeitslehre

4. Semester

  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik I
  • Chemische Thermodynamik
  • Biochemie II
  • Biochemisches oder Mikrobiologisches Praktikum
  • Wärme- und Stoffübertragung
  • Konstruktionslehre
  • Chemische und Biologische Prozesstechnik mit Einführungsprojekt
  • Grenzlächen in der Verfahrenstechnik

5. Semester

  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik II
  • Kernmodul 1-4
  • Wahlplichtmodul

6. Semester

  • Kernmodul 5-7
  • Bachelorarbeit

Kernmodule

  1. Medizinische Biotechnologie
  2. Mechanische Verfahrenstechnik
  3. Biothermoluiddynamik
  4. Bioseparation
  5. Bioreaktions- und Bioverfahrenstechnik
  6. Prozessmaschinen und Apparatetechnik
  7. Einführung in die Arzneiformenlehre

Wahlplichtmodul

  • Gentechnik
  • Pharmazie
  • Zellkulturtechnik
  • Immun- und Infektionsbiologie

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung-lse@uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Laura Fröba

Raum 1.260
Cauerstr.4
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-29506
Fax 09131/85-29503

Maschinenbau (B.Sc. / M.Sc.)

Maschinenbau Maschinenbau Maschinenbau Maschinenbau Maschinenbau Maschinenbau Maschinenbau

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Klassischer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Maschinenbau

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Trailer

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nachweis eines 6-wöchigen Vorpraktikums vor Studienbeginn ist erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung im Wintersemester 2015/16

Fachgebiet:

Ob Produktionsstraßen für den Automobilbau, Triebwerke für Flugzeuge, Straßen- oder Schienenfahrzeuge, ob große Schiffe und Kraftwerke oder Maschinenwinzlinge für die Medizintechnik: Maschinenbauer entwickeln und konstruieren die unterschiedlichsten Produkte. Sie befassen sich nicht nur damit, wie einzelne Maschinen sicher und zuverlässig funktionieren, sondern konzipieren auch ganze Anlagen. Grundlage ihrer Arbeit sind die Gesetze der Physik, wie etwa die Mechanik und die Thermodynamik. Am Computer konstruieren sie Maschinen und Anlagen und simulieren ihre Funktion.

Perspektiven:

Der Maschinenbau ist einer der führenden und umsatzstärksten Industriezweige Deutschlands und der größte Arbeitgeber für Ingenieure - noch vor der Elektroindustrie. Nach einer Studie des "Studentenspiegels" liegen Maschinenbau-Ingenieure im Spitzenfeld beim Einstiegsgehalt aller Akademiker (http://www.studentenspiegel.de/). Auf einen Maschinenbau-Ingenieur kommen Aufgaben in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Montage von technischen Produkten zu. Das Berufsfeld des Maschinenbau-Ingenieurs umfasst neben diesen technischen Themen auch wirtschaftliche Fragestellungen wie Vertriebs- und Managementaufgaben. Diese Aufgaben erfordern deshalb eine intensive Ausbildung in ganz unterschiedlichen Fachgebieten.

Studium:

Aufgrund der vielfältigen Einsatzgebiete steht im Studiengang Maschinenbau in Erlangen nach erfolgreichem Erwerb eines breiten Grundlagenwissens in der "Grundlagen- und Orientierungsphase" von den Fächern des Maschinenbaus über Werkstoffwissenschaften, Strömungsmechanik und Thermodynamik bis hin zu Informatik, Mathematik, Elektrotechnik und Betriebswirtschaftslehre ein großes Angebot an Lehrveranstaltungen zur Verfügung, aus dem die Studierenden nach ihren Interessen Fächer auswählen können.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Statik
  • Technische Darstellungslehre I
  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Werkstoffkunde
  • Nichttechnische Wahlmodule

2. Semester

  • Mathematik II
  • Elastostatik, Festigkeitslehre
  • Technische Darstellungslehre II
  • Informatik
  • Werkstoffkunde
  • Werkstoffprüfung

3. Semester

  • Mathematik III
  • Dynamik starrer Körper
  • Maschinenelemente und Konstruktionsübung I
  • Elektrotechnik Produktionstechnik I

4. Semester

  • Thermodynamik
  • Finite Elemente
  • Maschinenelemente und Konstruktionsübung II
  • Grundlagen der elektrischen Maschinen
  • Produktionstechnik II
  • Technische Wahlmodule
  • Hochschulpraktika

5. Semester

  • Optik und optische Technologien
  • Messtechnik
  • Konstruktive Projektarbeit
  • Technische Wahlmodule

6. Semester

  • Berufspraktische Tätigkeit
  • Bachelorarbeit mit Hauptseminar

5. und 6. Semester: Wahlplichtmodule

  • Regelungstechnik
  • Konstruktionstechnik
  • Informatik für Ingenieure
  • Höhere Mechanik
  • Lasertechnik
  • Angewandte Informatik
  • Umformtechnik
  • Rechnerintegrierte Produktionssysteme
  • Numerische Mathematik
  • Qualitätsmanagement und Messtechnik
  • Elektrische Antriebstechnik
  • Kunststofftechnik
  • Sensorik
  • Werkstofftechnologie
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Technische Thermodynamik

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium@mb.uni-erlangen.de

Dr.-Ing. Oliver Kreis

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28769
Fax 09131/85-20709

Dipl.-Phys. Patrick Schmitt

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20707
Fax 09131/85-20709

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (B.Sc. / M.Sc.)

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Klassischer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Materialwissenschaften, Werkstofftechnik Chemie Wirtschaftswissenschaften

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Realisierung technologischer Produkte ist eng mit der Entwicklung geeigneter Werkstoffe verbunden. Der Einsatz eines bestimmten Werkstoffs hängt neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten und neben dem Fertigunsprozess insbesondere von den mechanischen, chemischen, optischen, elektrischen oder magnetischen Eigenschaften ab. So sind moderne Systeme der Datenspeicherung und -verarbeitung der Kommunikationstechnik von der rasanten Werkstoffentwicklung auf dem Gebiet der Halbleiterbauteile bestimmt. In der Verkehrstechnik stellt die Verwendung leichter und zugleich hochfester Werkstoffe eine Schlüsseltechnologie zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches und damit verbesserten Umweltschutz dar. Einen wesentlichen Beitrag zur Effizienzsteigerung und damit zum Umweltschutz leisten auch moderne Hochtemperaturwerkstoffe. Auch die chemische Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und aggressiven Medien ist ein wichtiger Bestandteil eines Life Cycle Managments.

Perspektiven:

Werkstoffwissenschaftler sind gefragte Mitarbeiter in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Industrie sowie in Produktion, technischem Vertrieb und im Management. Besonders wichtige Tätigkeitsbereiche sind Automobil- und Luftfahrtindustrie, Kraftwerks- und Energietechnik, Elektroindustrie, chemische Industrie, Mikroelektronik, Medizintechnik und Umweltschutz sowie staatliche Einrichtungen, Forschungsinstitute, Großforschungseinrichtungen und Hochschulinsitute.

Studium:

Im Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik werden aufbauend auf dem Grundlagenwissen der Chemie, Physik und Mathematik die Zusammenhänge zwischen eingesetzten Rohstoffen, den Verfahrens- und Prozesstechniken, dem Aufbau der Werkstoffe und den daraus resultierenden Material- und Bauteileigenschaften vermittelt.

Studienplan

1. Semester

  • Struktur der Werkstoffe / metallische Werkstoffe
  • Nichtmetallische anorganische Werkstoffe
  • Organische Werkstoffe
  • Experimentalphysik I
  • Mathematik I
  • Anorganische Chemie

2. Semester

  • Mechanische Eigenschaften von Werkstoffen
  • Weiterverarbeitung von Werkstoffen
  • Experimentalphysik II
  • Mathematik II
  • Anorganische Chemie
  • Grundpraktikum I

3. Semester

  • Produktentwicklung
  • Technische Mechanik
  • Kristallographie
  • Mathematik III
  • Informatik für Ingenieure
  • Grundpraktikum II

4. Semester

  • Charakterisierung & Prüfung
  • Elektrische, magnetische, optische Eigenschaften
  • Physikalische Chemie
  • Kristallographie
  • Informatik für Ingenieure
  • Festkörperkinetik
  • Festkörperthermodynamik
  • English for Engineers
  • Praktikum Werkstoffe I / II

5. Semester

  • Allgemeine Werkstoffeigenschaften
  • Werkstoffsimulation
  • Werkstoffkunde & Technologie der Metalle
  • Korrosion & Oberlächen
  • Glas & Keramik
  • Biomaterialien
  • Polymerwerkstoffe
  • Werkstoffe der Elektrotechnik
  • Produktionstechnik
  • Betriebswirtschaftslehre

6. Semester

  • Beruliches Umfeld: Industriepraktikum & Exkursion
  • Bachelorarbeit
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Hauptseminar in englischer Sprache

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium.ww@techfak.uni-erlangen.de

Dr. rer. nat. Alexandra Haase

Raum 0.62
Martensstrasse 5
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20940
Fax 09131/85-20937

Mechatronik (B.Sc. / M.Sc.)

Mechatronik Mechatronik Mechatronik Mechatronik Mechatronik Mechatronik Mechatronik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Maschinenbau Informatik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Vom elektrischen Fensterheber über CD-Player bis zum Flugzeug - viele Produkte würde es nicht geben, wenn nicht mehrere technische Disziplinen zukunftsweisend zusammenarbeiten würden. Mechatronik ist ein interdisziplinäres Gebiet in den Ingenieurwissenschaften, das auf den Grundlagen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik aufbaut. Früher war beispielsweise ein Auto der Oberklasse ein mechanisches Wunder im ästhetischen Blechkleid. Mikrotechnische und mechatronische Baugruppen haben es heute zu einer fahrenden Kommunikationsplattform werden lassen, die den Fahrer über dynamische Navigationssysteme mit der Außenwelt vernetzt, seine Fahrfehler über elektronische Sicherheitssysteme korrigiert oder - falls dies nicht mehr möglich ist - in Bruchteilen von Sekunden im ganzen Innenraum Airbags aufbläst, um jeden Aufprall sanft abzupolstern.

Perspektiven:

Die Mechatronik-Ingenieure werden z.B. in Betrieben der Automobil- und Luftfahrtindustrie, der Fahrzeugtechnik, der Automatisierungstechnik, Robotik, Print- und Medientechnik sowie der Medizintechnik eingesetzt. Sie übernehmen dort unter anderem Tätigkeiten in der Entwicklung, Konstruktion, Montage, Projektierung, Qualitätssicherung, Beratung und Service.

Studium:

Das Konzept des Studienganges Mechatronik zeichnet sich durch eine Vernetzung des Fächerangebots der Bereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik aus. Hierzu besteht neben den Pflichtmodulen ein umfangreicher Katalog an Wahlpflicht- und Vertiefungsmodulen, aus dem die Studierenden nach ihrem Interesse Fächer auswählen können.

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Elektrotechnik I
  • Informatik
  • Digitaltechnik
  • Technische Darstellungslehre I

2. Semester

  • Mathematik II
  • Elektrotechnik II
  • Statik und Festigkeitslehre
  • Systemnahe Programmierung in C
  • Technische Darstellungslehre II
  • Elektrotechnik I
  • Praktikum

3. Semester

  • Mathematik III
  • Elektrotechnik III
  • Dynamik starrer Körper
  • Elektrische Antriebstechnik
  • Produktionstechnik I
  • Elektrotechnik II
  • Praktikum Werkstoffkunde
  • Wahlmodule

4. Semester

  • Praktikum Mechatronische Systeme
  • Schaltungstechnik
  • Halbleiterbauelemente
  • Elektrische Antriebstechnik
  • Praktikum Produktionstechnik II
  • Elektrotechnik III
  • Praktikum Systemtheorie
  • Wahlmodule

5. Semester

  • Eingebettete Systeme
  • Messtechnik
  • Produktentwicklung
  • Regelungstechnik
  • Sensorik
  • 2 Wahlplichtmodule aus den Studienschwerpunkten

6. Semester

  • Wahlmodule
  • Berufspraktische Tätigkeit
  • Bachelorarbeit mit Hauptseminar
  • 2 Wahlplichtmodule aus den Studienschwerpunkten

Studienschwerpunkte

  • Produktion und Qualitätsmanagement
  • Automatisierung und Robotik
  • Elektrische Antriebe und Leistungselektronik
  • Zuverlässige Integration von Elektronik
  • Mikrochips für Mechatronik

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium@mb.uni-erlangen.de

Dipl.-Phys. Patrick Schmitt

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20707
Fax 09131/85-20709

Dr.-Ing. Oliver Kreis

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28769
Fax 09131/85-20709

Medizintechnik (B.Sc.)
Kompetenzfeld Bildgebende Verfahren

Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Informatik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich, aber anteilige Ableistung des Studienpraktikums vor Studienbeginn wird dringend empfohlen

Zulassungs­beschränkung

Fachgebiet:

Als Absolvent der Medizintechnik sollen Sie grundlegende Methoden und aktuelles Wissen der Ingenieurwissenschaften beherrschen und zur Lösung von Problemen in der Medizintechnik anwenden können. Intensive Grundlagen in Mathematik, Algorithmik und weiteren Ingenieurdisziplinen mit einer Entscheidung ab dem 3. Semester für die Fachrichtung Bildgebende Verfahren (Elektrotechnik/Informatik) bzw. Gerätetechnik und Prothetik (Maschinenbau/Werkstoffwissenschaften/Chemie- und Bioingenieurwesen) ermöglichen fachliche Tiefe in gleichwohl breiter Einsetzbarkeit.

Perspektiven:

Gerade die Kombination aus grundständiger Ingenieursausbildung, fundierter theoretischer Grundlagen, direkter Anwendung im klinischen Umfeld und einschlägiger Praxis- und Industrieerfahrung macht die Absolventen für zukünftige Arbeitgeber in dieser ohnehin wachsenden Zukunftsbranche überaus attraktiv. Arbeitsmöglichkeiten bieten sich in medizintechnischen Unternehmen, in Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen und in den Bereichen Entwicklung, Qualitätssicherung; Verkauf und Beratung.

Studium:

Während des 6-semestrigen Bacherlorstudiums sollen interdisziplinär die Grundlagen des Ingenieurs mit konkretem medizinischem Bezug erfahren und erlernt werden. die besonderen Sicherheitsaspekte und eine beiderseits verständliche Sprache, Wechselwirkung von Technik und menschlichem Körper sowie die grundlegenden medizinischen und physikalischen Zusammenhänge spielen dabei eine herausragende Rolle. Für den Anschluss an den Bachelor wird es ab 2011/12 mehrere 4-semestrige Masterstudiengänge geben, die spezielle Schwerpunkte der Medizintechnik in besonderer wissenschaftlicher Tiefe adressieren.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen MT
  • Medizintechnik 1
  • Mathematik für MT 1
  • Grundlagen der Elektrotechnik I

2. Semester

  • Anatomie & Physiologie für Nichtmediziner I
  • Medizintechnik 2
  • Mathematik für MT 2
  • Grundlagen der Elektrotechnik II
  • Statik & Festigkeitslehre

3. Semester

  • Anatomie & Physiologie für Nichtmediziner II
  • Experimentalphysik I
  • Mathematik für MT3
  • Hochschulpraktikum
  • Grundlagen der Elektrotechnik III
  • Signale und Systeme I
  • Informationssysteme im GW

4. Semester

  • Algorithmik kontin. Systeme
  • Experimentalphysik II
  • Mathematik für MT4
  • Elektromagnetische Felder I
  • Passive Bauelemente (Hardware / Software)
  • Schaltungstechnik (Hardware / Software)
  • Signale und Systeme II (Hardware / Software)

5. Semester

  • Vertiefungsmodule (15 ECTS aus Katalog)
  • Molekulare Medizin für Ingenieure
  • Sensorik
  • Technische Informatik

6. Semester

  • Vertiefungsmodule (5 ECTS aus Katalog)
  • Freie Wahl Uni/Schlüsselqualifikationen
  • Seminar Medizintechnik
  • Industriepraktikum
  • Bachelorarbeit

5. und 6. Semster: Wahl-Vertiefungsmodule z.B.

  • Bildgebende Verfahren in der Medizin
  • Computational Medicine
  • Softwareentwicklung in Großprojekten
  • Introduction to Pattern Pecognition
  • Echtzeitsysteme

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung@zimt.uni-erlangen.de

Claudia Barnickel, M. A.

Raum 02.158
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-67337
Fax 09131/85-28781

Medizintechnik (B.Sc.)
Kompetenzfeld Gerätetechnik und Prothetik

Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik Maschinenbau Chemie- und Bioingenieurwesen Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Nicht erforderlich, aber anteilige Ableistung des Studienpraktikums vor Studienbeginn wird dringend empfohlen

Zulassungs­beschränkung

Fachgebiet:

Als Absolvent der Medizintechnik sollen Sie grundlegende Methoden und aktuelles Wissen der Ingenieurwissenschaften beherrschen und zur Lösung von Problemen in der Medizintechnik anwenden können. Intensive Grundlagen in Mathematik, Algorithmik und weiteren Ingenieurdisziplinen mit einer Entscheidung ab dem 3. Semester für die Fachrichtung Bildgebende Verfahren (Elektrotechnik/Informatik) bzw. Gerätetechnik und Prothetik (Maschinenbau/Werkstoffwissenschaften/Chemie- und Bioingenieurwesen) ermöglichen fachliche Tiefe in gleichwohl breiter Einsetzbarkeit.

Perspektiven:

Gerade die Kombination aus grundständiger Ingenieursausbildung, fundierter theoretischer Grundlagen, direkter Anwendung im klinischen Umfeld und einschlägiger Praxis- und Industrieerfahrung macht die Absolventen für zukünftige Arbeitgeber in dieser ohnehin wachsenden Zukunftsbranche überaus attraktiv. Arbeitsmöglichkeiten bieten sich in medizintechnischen Unternehmen, in Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen und in den Bereichen Entwicklung, Qualitätssicherung; Verkauf und Beratung.

Studium:

Während des 6-semestrigen Bacherlorstudiums sollen interdisziplinär die Grundlagen des Ingenieurs mit konkretem medizinischem Bezug erfahren und erlernt werden. die besonderen Sicherheitsaspekte und eine beiderseits verständliche Sprache, Wechselwirkung von Technik und menschlichem Körper sowie die grundlegenden medizinischen und physikalischen Zusammenhänge spielen dabei eine herausragende Rolle. Für den Anschluss an den Bachelor wird es ab 2011/12 mehrere 4-semestrige Masterstudiengänge geben, die spezielle Schwerpunkte der Medizintechnik in besonderer wissenschaftlicher Tiefe adressieren.

Studienplan

1. Semester

  • Algorithmen und Datenstrukturen MT
  • Medizintechnik 1
  • Mathematik für MT 1
  • Grundlagen der Elektrotechnik I

2. Semester

  • Anatomie & Physiologie für Nichtmediziner I
  • Medizintechnik 2
  • Mathematik für MT 2
  • Grundlagen der Elektrotechnik II
  • Statik & Festigkeitslehre

3. Semester

  • Anatomie & Physiologie für Nichtmediziner II
  • Experimentalphysik I
  • Mathematik für MT3
  • Hochschulpraktikum
  • Produktionstechnik I
  • Grundlagen der Messtechnik
  • Technische Darstellungslehre I
  • Werkstoffe und ihre Struktur

4. Semester

  • Algorithmik kontin. Systeme
  • Experimentalphysik II
  • Mathematik für MT4
  • Surfaces in Biomaterials
  • Produktionstechnik II
  • Biomechanik
  • Technische Thermodynamik

5. Semester

  • Vertiefungsmodule (15 ECTS aus Katalog)
  • Molekulare Medizin für Ingenieure
  • Qualitätstechniken für die Produktentstehung
  • Licht in der Medizintechnik
  • Strömungsmechanik

6. Semester

  • Vertiefungsmodule (5 ECTS aus Katalog)
  • Freie Wahl Uni / Schlüsselqualifikationen
  • Seminar Medizintechnik
  • Industriepraktikum
  • Bachelorarbeit

Wahl-Vertiefungsmodule, z.B.

  • Werkstoffkunde und Technologie der Metalle
  • Glas und Keramik
  • Bioreaction and Bioprocess Engineering
  • Grundlagen der Produktentwicklung
  • Elektrische Auftriebstechnik

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung@zimt.uni-erlangen.de

Claudia Barnickel, M. A.

Raum 02.158
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-67337
Fax 09131/85-28781

Medizintechnik (M.Sc.)

Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik Medizintechnik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, Englisch

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

M.Sc. (4 Semester)

Fachgebiet:

Als Absolvent der Medizintechnik sollen Sie grundlegende Methoden und aktuelles Wissen der Ingenieurwissenschaften beherrschen und zur Lösung von Problemen in der Medizintechnik anwenden können. Intensive Grundlagen in Mathematik, Algorithmik und weiteren Ingenieurdisziplinen mit einer Entscheidung ab dem 3. Semester für die Fachrichtung Bildgebende Verfahren (Elektrotechnik/Informatik) bzw. Gerätetechnik und Prothetik (Maschinenbau/Werkstoffwissenschaften/Chemie- und Bioingenieurwesen) ermöglichen fachliche Tiefe in gleichwohl breiter Einsetzbarkeit.

Perspektiven:

Gerade die Kombination aus grundständiger Ingenieursausbildung, fundierter theoretischer Grundlagen, direkter Anwendung im klinischen Umfeld und einschlägiger Praxis- und Industrieerfahrung macht die Absolventen für zukünftige Arbeitgeber in dieser ohnehin wachsenden Zukunftsbranche überaus attraktiv. Arbeitsmöglichkeiten bieten sich in medizintechnischen Unternehmen, in Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen und in den Bereichen Entwicklung, Qualitätssicherung; Verkauf und Beratung.

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung@zimt.uni-erlangen.de

Claudia Barnickel, M. A.

Raum 02.158
Martensstr. 3
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-67337
Fax 09131/85-28781

Nanotechnologie (B.Sc. / M.Sc.)

Nanotechnologie Nanotechnologie Nanotechnologie Nanotechnologie Nanotechnologie Nanotechnologie Nanotechnologie

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch, teilweise Englisch

Schwerpunkte

Materialwissenschaften, Werkstofftechnik Chemie

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die gezielte Erzeugung nanoskaliger Materialien und Systeme hat sich zu einer neuen wissenschaftlichen Disziplin im Bereich der Material- und Werkstoffwissenschaft entwickelt. Nanotechnologische Produkte erobern unseren Alltag in Produkten wie z.B. Sonnencremes, Lacken, Beschichtungen, Solarzellen, Brennstoffzellen oder Computerchips. Die Themen umfassen Nanomaterialien, -komposite, -partikel, -schichten, deren magnetische, elektrische und optische Eigenschaften sowie Nanoanalytik & Mikroskopie, Mikroelektronik, Mikrofertigung, Oberflächenstrukturierung, Selbstorgansisationsphänomene, Biomimetik und Bionanotechnologie.

Perspektiven:

Die Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Die stetig steigenden Anwendungsgebiete der Nanotechnologie erstrecken sich über den gesamten Bereich der modernen Industrie, wie z.B. Mikroelektronik, Metallurgie, Chemie, Pharmazie und eröffnen für Studierende sehr attraktive Zukunftsfelder.

Studium:

Der Studiengang macht Studierende mit den Grundlagen dieser Wissenschaft vertraut. Sie lernen selbständig nanotechnologische Produkte im industriellen oder institutionellen Umfeld zu entwickeln. Das Studium ist modular aufgebaut und umfasst in den ersten vier Semestern neben den mathematischen, physikalischen und chemischen Grundlagen speziell zugeschnittene Nanotechnologie-Vorlesungen und Praktika, sowie ingenieur- und materialwissenschaftliche Fächer ergänzt durch Industriepraktika und Soft Skills. Technologische Aspekte werden im 5./6. Semester verstärkt behandelt. Aufgrund der Interdisziplinarität besteht die Möglichkeit neben dem Masterprogramm Nanotechnologie den Elitestudiengang Advanced Materials and Processes oder andere Masterprogramme zu wechseln.

Studienplan

1. Semester

  • Nano-Strukturen
  • Werkstoffe & Struktur
  • Herstellung Werkstoffe
  • Organische Werkstoffe
  • Experimentalphysik I
  • Mathematik I
  • Anorganische Chemie

2. Semester

  • Nano-Charakterisierung
  • Mechanische Eigenschaften
  • Experimentalphysik II
  • Mathematik II
  • Anorganische Chemie
  • Nano-Praktikum I

3. Semester

  • Nano-Materialien
  • Charakterisierung & Prüfung
  • Thermodynamik
  • Quantenmechanik
  • Mathematik III
  • Methodisches Arbeiten
  • Nano-Praktikum II

4. Semester

  • Nano-Elektronik
  • Elektrische, magnetische, optische Eigenschaften
  • Grenzfächen
  • Numerische Modellierung
  • Festkörperphysik
  • Physikalische Chemie
  • English for Engineers
  • Nano-Praktikum III

5. Semester

  • Partikeltechnologie
  • Nanobauelemente-Sensoren
  • Nanooberfächen & Strukturierung
  • Nano-Komposite
  • Wahlmodul Werkstoffe
  • Reinraum-Praktikum

6. Semester

  • Berufiches Umfeld (Industriepraktikum & Exkursion)
  • Bachelorarbeit
  • Hauptseminar in englischer Sprache
  • Präsentationstechnik

5. und 6. Semester: Wahlplichtmodule Werkstoffe (3 aus 8)

  • Allgemeine Werkstoffeigenschaften
  • Werkstoffsimulation
  • Werkstoffkunde &. Technologie d. Metalle
  • Korrosion & Oberfächen
  • Glas & Keramik
  • Biomaterialien
  • Polymerwerkstoffe
  • Werkstoffe d. Elektrotechnik

Studienberatung:

Dr. rer. nat. Alexandra Haase

Raum 0.62
Martensstrasse 5
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20940
Fax 09131/85-20937

Wirtschaftsinformatik (B.Sc. / M.Sc.)

Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Informatik Wirtschaftswissenschaften

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik oder Wirtschaft

Vorpraktikum

Kein Vorpraktikum erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Keine Zulassungsbeschränkung

Fachgebiet:

Die Wirtschaftsinformatik befasst sich mit der Konzeption, Entwicklung, Einführung und Nutzung von IT-Systemen in Unternehmen und der vernetzten Wirtschaft. Sie versteht sich als interdisziplinäres Fach zwischen Betriebswirtschaftslehre und Informatik und enthält auch technische Lehr- und Forschungsgegenstände. Sie bietet mehr als die Schnittmenge zwischen diesen Disziplinen - beispielsweise besondere Methoden zur Abstimmung von Unternehmensstrategie und Informationsverarbeitung.

Perspektiven:

Durch die Kombination von Wissenschaft und Praxis erhalten Sie eine solide Berufsqualifikation, um am späteren Arbeitsplatz in Wirtschaft und Verwaltung sowie im Forschungs- und Entwicklungsbereich Führungspositionen einnehmen zu können. Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatiker finden sich praktisch in allen Branchen und betrieblichen Aufgabengebieten, z.B. bei der strategischen Planung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen, bei der operativen Geschäftsabwicklung in den Fachabteilungen oder im IT-Bereich als Softwareingenieur, IT-Controller, IT-Berater oder Projektmanager.

Studium:

Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik zeichnet sich durhc eine ausgewogene Mischung von betriebswirtschaftlichen und technischen Inhalten aus. Die Inhalte des Studiengangs werden im Wesentlichen vom Institut für Wirtschaftsinformatik und dem Department für Informatik vermittelt. Der Bachelorabschluss bietet die Möglichkeit, sich anschließend für den Masterstudiengang "International Information Systems" zu bewerben.

Studienplan

1. Semester

  • Buchführung
  • IT und E-Business
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Konzeptionelle Modellierung
  • Unternehmen und Unternehmen

2. Semester

  • Mathematik
  • Absatz
  • Theoretische Informatik
  • Systemprogrammierung
  • Parallele und funktionale Programmierung

3. Semester

  • Produktion, Logistik, Beschaffung
  • IT-gestützte Unternehmensführung
  • IT-Management
  • Systemprogrammierung
  • Grundlagen der technischen Informatik
  • Grundlagen der Logik und Logikprogrammierung

4. Semester

  • E-Business Management
  • Technologie- und Projektmanagement im E-Business
  • Innovations- und Wertschöpfungsmanagement
  • Rechnerkommunikation
  • Seminar zur Wirtschaftsinformatik
  • Forschungsmethodisches Seminar

5. Semester

  • Service-, Prozess- und Informationsmanagement
  • Technologie- und Projektmanagement im E-Business
  • Innovations- und Wertschöpfungsmanagement
  • Datenbanksysteme

6. Semester

  • Service-, Prozess- und Informationsmanagement
  • Bachelorarbeit

5. und 6. Semester: Vertiefungsmodule, z.B.

  • E-Commerce oder E-Procurement
  • Geschäftsmodelle für Service Technologies
  • Fremdsprachen
  • Agile Methoden und Open Source
  • Datenbank-Programmierung u. Administration
  • SAP ERP
  • Produktmanagement
  • PC-Praktikum

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studienberatung.winf@uni-erlangen.de

Dr. Matthias Lederer

Raum 4.450
Lange Gasse 20
90403 Nürnberg

Tel. 0911/5302-279
Fax 0911/5302-379

Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc. / M.Sc.)
Studienrichtung Informations- und Kommunikationssysteme

Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik Wirtschaftswissenschaften

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Trailer

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik oder Wirtschaft

Vorpraktikum

Nachweis eines 6-wöchigen Vorpraktikums vor Studienbeginn ist erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Lokaler Numerus Clausus, weitere Informationen: https://www.fau.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/lokaler-nc/

Fachgebiet:

Wirtschaftsingenieure verbinden technischen Sachverstand und ökonomische Urteilskraft. Sie müssen die Arbeit des Fertigungsplaners und des Konstrukteurs genauso verstehen wie die des Einkäufers oder Controllers. Und sie müssen Entscheidungen treffen, die in den technischen Abteilungen der Unternehmen und in den betriebswirtschaftlichen Stabsstellen nicht zu Kopfschütteln führen, ganz gleich, ob sie später in der Automobilindustrie, der Textilwirtschaft oder in den Medien arbeiten (vgl. ranking.zeit.de). Die Wirtschaftsingenieure sind Generalisten und Brückenbauer zwischen den Welten von Ingenieuren und Ökonomen, Natur- und Sozialwissenschaftlern.

Perspektiven:

Die Mehrheit der Wirtschaftsingenieure ist im produzierenden Gewerbe tätig. Eine hohe Bedeutung hat auch der Bereich der Unternehmensberatung. Der Berufsstart erfolgt in der Regel als Sachbearbeiter, Referent, Trainee oder Assistent der Geschäftsleitung. Wer sich in diesen Aufgaben nach etwas drei bis fünf Jahren bewährt hat, besitzt gute Chancen, nach ein paar Jahren leitende Positionen zu übernehmen.

Studium:

An der Universität Erlangen-Nürnberg werden im technischen Bereich die Studienrichtungen "Maschinenbau" sowie "Informations- und Kommunikationssysteme" angeboten. Im wirtschaftswissenschaftlichen Teil erfolgt eine Fokussierung auf die Betriebswirtschaftslehre. Die hohe Attraktivität des Studiengangs wird mit über 1000 Bewerbungen pro Jahr bewiesen. Deshalb ist der Studiengang zulassungsbeschränkt (lokaler Numerus clausus).

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Einführung in die IuK-Technik
  • Digitaltechnik
  • Praktikum
  • Software für die Mathematik
  • BWL für Ingenieure
  • IT und E-Business

2. Semester

  • Mathematik II
  • Elektronik und Schaltungstechnik
  • Technische Wahlmodule
  • Absatz
  • BWL für Ingenieure
  • Wahlmodule

3. Semester

  • Signale und Systeme I
  • Praktikum
  • Elektronik und Schaltungstechnik
  • Hochschulpraktikum
  • Buchführung
  • Produktion, Logistik, Beschaffung
  • Wahlmodule

4. Semester

  • Signale und Systeme II
  • Stochastische Prozesse
  • Technische Wahlmodule
  • Makroökonomie
  • Mikroökonomie
  • Wirtschaftsrecht

5. Semester

  • Halbleiterbauelemente
  • Grundlagen der Informatik
  • Nachrichtentechnische Systeme

6. Semester

  • Berufspraktische Tätigkeit
  • Bachelorarbeit mit Hauptseminar

5. und 6. Semester: Wahlplicht- und Vertiefungsmodule

  • 7 ingenieurwissenschaftliche Wahlplichtmodulgruppen
  • wirtschaftswissenschaftliche Wahlplicht- und 18 Vertiefungsmodulgruppen

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium@mb.uni-erlangen.de

Dipl.-Phys. Patrick Schmitt

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20707
Fax 09131/85-20709

Dr.-Ing. Oliver Kreis

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28769
Fax 09131/85-20709

Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc. / M.Sc.)
Studienrichtung Maschinenbau

Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen

 

 
  • Überblick
  • Zulassung
  • Fachgebiet
  • Perspektiven
  • Studium
  • Studienberatung

Typ

Interdisziplinärer Studiengang

Unterrichts­sprachen

Deutsch

Schwerpunkte

Maschinenbau Wirtschaftswissenschaften

Studienfachanteile

Studienfachanteile

Studienort

Erlangen und Nürnberg

Studien­abschluss

B.Sc. (6 Semester)
M.Sc. (4 Semester)

Nach dem Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs können Sie an der Technischen Fakultät zwischen verschiedenen Masterstudiengängen wählen. Die möglichen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie in der Bachelor-Master-Ampel.

Trailer

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife Technik oder Wirtschaft

Vorpraktikum

Nachweis eines 6-wöchigen Vorpraktikums vor Studienbeginn ist erforderlich

Zulassungs­beschränkung

Lokaler Numerus Clausus, weitere Informationen: https://www.fau.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/lokaler-nc/

Fachgebiet:

Wirtschaftsingenieure verbinden technischen Sachverstand und ökonomische Urteilskraft. Sie müssen die Arbeit des Fertigungsplaners und des Konstrukteurs genauso verstehen wie die des Einkäufers oder Controllers. Und sie müssen Entscheidungen treffen, die in den technischen Abteilungen der Unternehmen und in den betriebswirtschaftlichen Stabsstellen nicht zu Kopfschütteln führen, ganz gleich, ob sie später in der Automobilindustrie, der Textilwirtschaft oder in den Medien arbeiten (vgl. ranking.zeit.de). Die Wirtschaftsingenieure sind Generalisten und Brückenbauer zwischen den Welten von Ingenieuren und Ökonomen, Natur- und Sozialwissenschaftlern.

Perspektiven:

Die Mehrheit der Wirtschaftsingenieure ist im produzierenden Gewerbe tätig. Eine hohe Bedeutung hat auch der Bereich der Unternehmensberatung. Der Berufsstart erfolgt in der Regel als Sachbearbeiter, Referent, Trainee oder Assistent der Geschäftsleitung. Wer sich in diesen Aufgaben nach etwas drei bis fünf Jahren bewährt hat, besitzt gute Chancen, nach ein paar Jahren leitende Positionen zu übernehmen.

Studium:

An der Universität Erlangen-Nürnberg werden im technischen Bereich die Studienrichtungen "Maschinenbau" sowie "Informations- und Kommunikationssysteme" angeboten. Im wirtschaftswissenschaftlichen Teil erfolgt eine Fokussierung auf die Betriebswirtschaftslehre. Die hohe Attraktivität des Studiengangs wird mit über 1000 Bewerbungen pro Jahr bewiesen. Deshalb ist der Studiengang zulassungsbeschränkt (lokaler Numerus clausus).

Studienplan

1. Semester

  • Mathematik I
  • Statik und Festigkeitslehre
  • Technische Darstellungslehre I
  • Werkstoffkunde BWL für Ingenieure
  • IT und E-Business

2. Semester

  • Mathematik II
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Technische Darstellungslehre II
  • Technische Wahlmodule
  • BWL für Ingenieure
  • Absatz
  • Wahlmodule

3. Semester

  • Produktionstechnik I
  • Dynamik starrer Körper
  • Grundlagen der Produktentwicklung und Konstruktionsübung
  • Buchführung
  • Produktion, Logistik, Beschaffung
  • Wahlmodule

4. Semester

  • Produktionstechnik II
  • Makroökonomie
  • Mikroökonomie
  • Wirtschaftsrecht

5. Semester

  • Grundlagen der Informatik
  • Hochschulpraktikum
  • Statistik

6. Semester

  • Berufspraktische Tätigkeit
  • Bachelorarbeit mit Hauptseminar

5. und 6. Semester: Wahlplicht- und Vertiefungsmodule

  • 8 ingenieurwissenschaftliche Wahlplichtmodulgruppen
  • 4 wirtschaftswissenschaftliche Wahlplicht und 18 Vertiefungsmodulgruppen

Studienberatung:

Kontakt bevorzugt über: studium@mb.uni-erlangen.de

Dipl.-Phys. Patrick Schmitt

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-20707
Fax 09131/85-20709

Dr.-Ing. Oliver Kreis

Haberstraße 2
91058 Erlangen

Tel. 09131/85-28769
Fax 09131/85-20709

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