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Ein neues Vernetzungsformat für Forschende

Die FAU bietet ein neues Vernetzungsformat für ihre Forschenden an: „FAU connect“. Hier kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen zusammen, um sich in interaktiven Workshops zu einem übergeordneten und verbindenden Forschungsthema wie auszutauschen und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.

Freiraum für Kreativität

Für die Workshops geht es zum Fraunhofer-Forschungscampus Waischenfeld – ein idyllischer Rückzugsort, der viel Freiraum für Kreativität bietet. Hier können sich die Teilnehmenden in offener Atmosphäre über die eigenen Fächergrenzen hinauswagen, nach spannenden Schnittstellen und neuen Wegen der Zusammenarbeit suchen. Das Programm wird speziell für die Gruppe entworfen, je nach Themen- und Teilnehmerfeld. Abwechslung und moderne Tools gehören dazu: Steckbriefe, Teambuilding, Blitzlichttechnik, Ideenpools, Mindmapping. Neben intensiven Arbeitsphasen gibt es auch Zeit für Freiräume und soziale Aktivitäten. Immer mit von der Partie: ein professioneller Moderator, der dabei hilft, Ideen zu clustern und zu visualisieren.

Agieren statt reagieren

Mit „FAU connect“ hat die Forschungsabteilung der FAU eine Maßnahme zur proaktiven Vernetzung ins Leben gerufen. Sie hat das Potential, vorhandene Forschungsperspektiven in neuen Konstellationen zu erproben und zu bündeln. Die FAU will damit bestehende starke Forschungsbereiche gezielt erweitern und vertiefen, um entlang ihrer Schwerpunkte innovative Fragestellungen und Lösungen für die „grand challenges“ unserer Gesellschaft zu bearbeiten.

Was bisher geschah – und was noch kommt

Bei der Auftaktveranstaltung von „FAU connect“ im November 2018 tauschten sich gut 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Forschungs- und Anwendungsfeldern für „Big Data“ aus. Im Mai 2019 wird der Themenkomplex „Klimafolgen, Migration und Menschenrechte“ betrachtet und im Juni 2019 geht es um die Forschung zur Sinneswahrnehmung (Hören, Sehen, Riechen und Schmecken) und Sensorik unter dem neuen Dach der „Sensory Sciences“. An den nächsten Workshop-Ideen wird bereits gefeilt.

Weitere Informationen zu Themen, Terminen und Teilnahme:

Sebastian Hemmer
Tel.: 09131/85-26331
sebastian.hemmer@fau.de