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Frauenbeauftragte

Herzlich willkommen auf der Seite der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät!

Die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern bzw. die Realisierung von Gender Mainstreaming sind zentrale Querschnittsaufgaben an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Verantwortung für die Umsetzung der gleichstellungspolitischen Maßnahmen an den Fakultäten liegt in den Händen der Frauenbeauftragten.

Förderangebote für Frauen an der Technischen Fakultät

Zur Erhöhung des Frauenanteils in allen Qualifikationsstufen gibt es an der Technischen Fakultät verschiedene Förderangebote für Frauen. Diese sind Teil der derzeit gültigen Zielvereinbarungsmaßnahmen 2018 – 2022, die zwischen der FAU und der Technischen Fakultät beschlossen wurden. Im folgenden Abschnitt finden Sie Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten für Frauen verschiedener Qualifikationsstufen:

 

Übersicht zu Förderangeboten für Frauen verschiedener Qualifikationsstufen an der TF.

 

Die Technische Fakultät bietet jährlich gesonderte Veranstaltungen für Schülerinnen an, um diese für ein technisches Studium zu motivieren. Zudem achtet sie auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in gemischtgeschlechtlichen Schüler/-innen-Praktika.

Ansprechpartnerin für Förderangebote für Schülerinnen und Antragstellung von Seiten der Lehrstühle ist Frau Astrid Nietzold.

Am Girls‘ Day, der bundesweit am 4. Donnerstag im April stattfindet, öffnen Unternehmen und Organisationen ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. An der Technischen Fakultät werden interessante Stationen angeboten, die einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit an der Fakultät geben. Lehrstühle, die Versuche anbieten, können eine finanzielle Unterstützung beantragen (z.B. für Probenmaterial, HiWis zur Versuchsbetreuung, o.ä.).

Logo des Girls' Day

Das Praktikum verfolgt das Ziel, durch Angebote von interessanten Versuchen verschiedener Fachgebiete bei den Schülerinnen der 8. – 12. Klasse das Interesse für naturwissenschaftliche und technische Fächer zu wecken und das Berufswahlspektrum in Richtung technischer Berufe zu erweitern. Termin ist immer die letzte Woche der Sommerferien.

Logo Mädchen und Technik

Das Forscherinnen-Camp richtet sich an Gymnasiastinnen zwischen 14 und 18 Jahren. Die Veranstaltung will den selbstbewussten Umgang mit Technologie, Digitalisierung und Technik bei Mädchen stärken. Die Schülerinnen erhalten einen intensiven Einblick in die Arbeitswelt des Ingenieurbereiches indem sie fünf Tage lang eine reale Aufgabenstellung im Zusammenspiel mit Universität und einem Wirtschaftsunternehmen bearbeiten.

Logo Forscherinnencamp

„CyberMentor“ ist ein kostenloses Online-Mentoring-Programm für den MINT-Nachwuchs und richtet sich an Schülerinnen der fünften bis zwölften Klassen. Seit 2011 ist die FAU ein Projektstandort des Programms. Das Konzept von CyberMentor sieht eine Begleitung der Teilnehmerinnen durch eine Mentorin vor. Die Mentorinnen sind MINT-Akademikerinnen und -Studentinnen ab dem dritten Fachsemester sowie Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Ansprechpartnerin für Förderangebote für Studentinnen ist Frau Marion Kämmlein.

Im Zuge der Zielvereinbarungen zwischen der Technischen Fakultät und der FAU besteht für herausragende Master-Studentinnen die Möglichkeit ein Reisestipendium zu beantragen. Dieses kann für die aktive Teilnahme an einer Tagung (Vortrag/Poster) oder für einen kurzen Forschungsaufenthalt an anderen Einrichtungen im In- und Ausland beantragt werden, wenn keine finanziellen Mittel von Seiten eines Lehrstuhls oder dem Department zur Verfügung stehen. Eine Tagungsteilnahme im Inland wird mit max. 350 € gefördert. Tagungen im Ausland werden mit max. 600 € bezuschusst. Für einen kurzen Forschungsaufenthalt liegt die max. Förderung bei 1.000 €.

Für Bachelor- und Masterstudentinnen besteht zudem die Möglichkeit, einen Förderantrag für die Teilnahme an einer Summer School (z.B. Fraunhofer Wissenschaftscampus, Ingenieurinnen-Sommeruni der Universität Bremen) zu stellen. Zudem werden Veranstaltungen zum Thema „Genderaspekte in der Wissenschaft“ gefördert. Die max. Förderung für Sommer Schools beträgt 350 €.

Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Bitte beachten Sie, dass keine Forschungsaufenthalte gefördert werden können, die im Zuge eines Pflichtmoduls (z.B. Pflichtpraktika) absolviert werden.

Die Technische Fakultät fördert gezielt besonders begabte Frauen verschiedener Qualifikationsstufen. Sie führt in Kooperation mit dem Büro für Gender und Diversity der Universität das ARIADNETechNat-Mentoring-Programm durch. Ziel ist, durch eine individuelle Unterstützung durch eine/n Mentor/in die erfolgreiche Weiterqualifikation zu unterstützen und potenzialreiche Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Wissenschaftskarriere zu ermutigen. Die Mentee wird durch eine/n erfahrenen Mentor/in beraten und begleitet. Die Teilnahme am Programm ist kostenlos.

Für Master-Studentinnen wird das Programm ARIADNETechNat master angeboten. Für die Bewerbung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Programmkoordinatorin Frau Dr. Zeißler. Die Dauer des Mentoring beträgt 9 Monate.

Ansprechpartnerin für Förderangebote für Doktorandinnen ist Frau Marion Kämmlein.

Im Zuge der Zielvereinbarungen zwischen der Technischen Fakultät und der FAU besteht für herausragende Doktorandinnen die Möglichkeit ein Reisestipendium zu beantragen. Dieses kann für die aktive Teilnahme an einer Tagung (Vortrag, Poster, Best Paper Award, Keynote Speaker, o.ä.) oder für einen kurzen Forschungsaufenthalt an anderen Einrichtungen im In- und Ausland beantragt werden, wenn keine finanziellen Mittel vom Lehrstuhl oder dem Department zur Verfügung stehen. Eine Tagungsteilnahme im Inland wird mit max. 350 € gefördert. Tagungen im Ausland werden mit max. 600 € bezuschusst. Für einen kurzen Forschungsaufenthalt liegt die max. Förderung bei 1.000 €.

Zudem besteht die Möglichkeit, einen Förderantrag für Veranstaltungen zum Thema „Genderaspekte in der Wissenschaft“ zu stellen.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die Technische Fakultät fördert gezielt besonders begabte Frauen. Sie führt in Kooperation mit dem Büro für Gender und Diversity der Universität das ARIADNETechNat-Mentoring-Programm durch. Ziel ist, durch eine individuelle Unterstützung durch eine/n Mentor/in die erfolgreiche Weiterqualifikation zu unterstützen und potenzialreiche Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Wissenschaftskarriere zu ermutigen. Die Mentee wird durch eine/n erfahrenen Mentor/in beraten und begleitet.

Das AriadneTechNat-Programm bietet je nach Qualifikationsstufe ein maßgeschneidertes Mentoring an. Für Doktorandinnen wird das Programm ARIADNETechNat doc angeboten. Für die Bewerbung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Programmkoordinatorin Frau Dr. Zeißler. Die Dauer des Mentoring beträgt 18 Monate.

Für die spezielle Unterstützung von Doktorandinnen aus Departments mit sehr geringem Frauenanteil, können Förderanträge für individuelle Einzel-Coachings gestellt werden (z.B. Karriereplanung und -strategie, Vereinbarkeit von Familie und akademischer Laufbahn, Selbstmarketing, Laufbahnentscheidung, Stress- und Zeitmanagement o.ä.). Die Förderung ist auf die Departments Elektrotechnik (EEI), Informatik (INF) und Maschinenbau (MB) begrenzt. Geeignete Trainer*innen müssen vorrangig eigeninitiativ gesucht werden. Daneben besteht die Möglichkeit Coaches in Zusammenarbeit mit dem Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) zu suchen. Die max. Fördersumme für Coachings beträgt 1.200 € pro Antragstellerin.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die Technische Fakultät unterstützt den Forschungsaufenthalt von exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen aus dem Ausland an der Fakultät durch die Vergabe eines Forschungsstipendiums (Visiting Scholarship an die Technische Fakultät). Gefördert werden fortgeschrittene Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Juniorprofessorinnen. Die Ziele der Maßnahme sind die Förderung der Internationalisierung der FAU, die Förderung des Bekanntheitsgrades der FAU im Ausland sowie ein proaktives Headhunting von hochkarätigen Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die Beantragung erfolgt über eine Professorin oder einen Professor der Technischen Fakultät. Über die Vergabe des Forschungsstipendiums entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die max. Förderung pro Antragstellung beträgt 2.000 €.

Ausführliche Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die Technische Fakultät prämiert herausragende Promotionsarbeiten ihrer Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die Vergabe eines dotierten Promotionspreises. Dieser wird einmal jährlich vergeben. Vorschläge können nicht entgegen genommen werden.

Ansprechpartnerin für unten stehende Förderangebote ist Frau Marion Kämmlein.

Forschungsaufenthalte an ausländischen Wissenschaftsstandorten sind ein zentraler Bestandteil einer wissenschaftlichen Karriere. Für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen bietet die Technische Fakultät die Möglichkeit ein Auslandsstipendium als Gastwissenschaftler (International Visiting Scholarship) zu beantragen. Gefördert werden Postdoktorandinnen, Juniorprofessorinnen und Habilitandinnen, die einen Aufenthalt im Ausland planen.

Die Höhe des Förderzuschusses für einen kurzen Forschungsaufenthalt wird nach Beurteilung durch das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät festgelegt und beträgt maximal 10.000 €.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die Technische Fakultät unterstützt den Forschungsaufenthalt von exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen aus dem Ausland an der Fakultät durch die Vergabe eines Forschungsstipendiums (Visiting Scholarship an die Technische Fakultät). Gefördert werden fortgeschrittene Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Juniorprofessorinnen. Die Ziele der Maßnahme sind die Förderung der Internationalisierung der FAU, die Förderung des Bekanntheitsgrades der FAU im Ausland sowie ein proaktives Headhunting von hochkarätigen Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die Beantragung erfolgt über eine Professorin oder einen Professor der Technischen Fakultät. Über die Vergabe des Forschungsstipendiums entscheidet das Gremium der Frauenbeauftragten der Technischen Fakultät. Die max. Förderung pro Antragstellung beträgt 2.000 €.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die TF bietet die Möglichkeit einer finanziellen Förderung für individuelle Einzel-Coachings. Dies gibt Nachwuchswissenschaftlerinnen die Möglichkeit einer gezielten Unterstützung, um sich z.B. auf ein Berufungsgespräch vorzubereiten. Weitere mögliche Themenfelder sind Karriereplanung und -strategie, Vereinbarkeit von Familie und akademischer Laufbahn, Selbstmarketing, Laufbahnentscheidung und Stress- und Zeitmanagement. Grundsätzlich werden Coachings gefördert, die eine erfolgreiche akademische Laufbahn unterstützen.

Geeignete Trainer*innen müssen vorrangig eigeninitiativ gesucht werden. Daneben besteht die Möglichkeit Coaches in Zusammenarbeit mit dem Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) zu suchen. Coachings werden mit max. 1.200 € für bis zu 6 Sitzungen gefördert.

Ausführlichere Informationen zur Antragstellung finden Sie im Leitfaden zur Antragstellung.

Die Technische Fakultät fördert gezielt besonders begabte Frauen. Sie führt in Kooperation mit dem Büro für Gender und Diversity der Universität das ARIADNETechNat-Mentoring-Programm durch. Ziel ist, durch eine individuelle Unterstützung durch eine/n Mentor/in die erfolgreiche Weiterqualifikation zu unterstützen und potenzialreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Wissenschaftskarriere zu ermutigen. Die Mentee wird durch eine/n erfahrenen Mentor/in beraten und begleitet.

Das AriadneTechNat-Programm bietet je nach Qualifikationsstufe ein maßgeschneidertes Mentoring an. Für Postdoktorandinnen und Habilitandinnen wird das Programm ARIADNETechNat postdoc+ angeboten. Für die Bewerbung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Programmkoordinatorin Frau Dr. Zeißler. Die Dauer des Mentorings beträgt 18 Monate.

 

Eine universitätsweit rotierende sechsmonatige Gastprofessur soll zum einen die Vorbildfunktion von hochkarätigen Wissenschaftlerinnen für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen stärken sowie zur weiblichen Nachwuchsförderung beitragen, zum anderen die Wissenschaftskarriere von promovierten und habilitierten Frauen durch Eingliederung in den Universitätsbetrieb fördern.

Bei einer entsprechenden thematischen Ausrichtung kann die Gasprofessur auch von einem Kandidaten besetzt werden.

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Webseite des Büros für Gender und Diversity.

Antrag

Die Professur wird jeweils im Sommersemester besetzt. Die Lehrinhalte müssen sich nicht auf das Thema Gender beziehen, jedoch soll die Gastprofessorin durch Lehrtätigkeit im zentralen Curriculum weitreichend präsent sein und junge Frauen im Sinne von Nachwuchsförderung coachen. Die Gastprofessorin wird jeweils mit einem Jahr Vorlauf von den Frauenbeauftragten gewählt.

Jede neu berufene Frau erhält zusätzlich zur verhandelten Ausstattung eine Anschubfinanzierung um u.a. einen Anreiz zur Berufung von Frauen zu schaffen und die Attraktivität des Standorts für hochqualifizierte Frauen zu erhöhen.

Aufwand/Kosten

  • W1-Professur: 50.000 €
  • W2-Professur: 50.000 €*

Der Gesamtbetrag wird der neu berufenen Professorin zugewiesen.

Im Falle einer Hausberufung auf eine unbefristete Professur oder bei Entfristung einer Professur wird die Differenz zur Höchstsumme ausgezahlt. Insgesamt werden jedoch nicht mehr als 100% der vorgesehenen Höchstsumme ausgezahlt.

Ansprechpartnerin für Förderangebote für Schülerinnen ist Frau Astrid Nietzold.

Für Informationen zu den Förderangeboten für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie für die Antragstellung wenden Sie sich bitte Frau Marion Kämmlein.

Detailliertere Informationen zur Antragstellung und Kostenabrechnung entnehmen Sie bitte unten stehendem Menüpunkt „Infomaterial und Leitfäden zur Antragstellung/Kostenabrechnung“.

Anträge in deutscher oder englischer Sprache müssen mindestens 6 Wochen vor Reiseantritt gestellt werden.

Die Technische Fakultät bietet Fach- und Karrierevorträge hochkarätiger Wissenschaftlerinnen an. Ziel ist es, weiblich Rollenmodelle und deren Forschungen bzw. Karrierewege zu präsentieren und hierdurch die Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu einer wissenschaftlichen Karriere zu motivieren. Im Zuge der aktuellen Zielvereinbarungen bietet die Technische Fakultät finanzielle Förderung für Gastvorträge von externen Wissenschaftlerinnen sowie für Vortragsreisen von internen Wissenschaftlerinnen an andere Universitäten. Gastvorträge von Wissenschaftlerinnen von außereuropäischen Forschungseinrichtungen werden mit max. 1.000 € gefördert. Gastvorträge von Wissenschaftlerinnen von europäischen Forschungseinrichtungen werden mit max. 750 € gefördert. Die max. Förderung von Wissenschaftlerinnen aus dem Inland liegt bei 500 €.

Zur Beantragung von Reisekostenzuschüssen für Gastvorträge an der Technischen Fakultät sind folgende Antragsunterlagen notwendig:

  • Formloser Antrag vom einladendem Lehrstuhl
  • Lebenslauf + Publikationsliste der Vortragenden
  • Vortragsnachweis (Ankündigung, Vortragsliste etc.)
  • Kostenaufstellung

Weitere Informationen zur Antragsstellung und Kostenabrechnung entnehmen Sie bitte dem Leitfaden zur Antragstellung.

Kontakt für Antragstellung

Frau Marion Kämmlein

Der Antrag auf Mutterschutzzeitüberbrückung oder für wissenschaftliche Hilfskräfte für Labortätigkeiten während Schwangerschaft und Stillzeit wird direkt an Referat P3 – Servicestelle nebenberufliches wissenschaftliches Personal (Kopie an das Büro für Gender und Diversity) gerichtet.

Die Technische Fakultät unterstützt Eltern (Studierende, Mitarbeiter*innen) bei der Pflege von kurzzeitig erkrankten Kindern oder beruflich bedingten Belastungsspitzen, welche eine intensivere Betreuung der Kinder erfordert durch Vermittlung an den Familienservice. Die Kurzzeitkinderpflege (Notfallbetreuung) bietet schnelle und flexible Hilfe bei der Kinderbetreuung mit dem Ziel die Vereinbarkeit von Wissenschaft, Beruf und Familie zu erleichtern. Zur Vermittlung von Kurzzeitkinderpflege-Plätzen wenden Sie sich bitte direkt an den Familienservice der FAU.

In Notfall- und berufsbedingten Belastungssituationen besteht die Möglichkeit einer Einrichtung eines mobilen Kurzzeit-Heimarbeitsplatzes, der die Bereitstellung eines Laptops umfasst. Wenn Sie diese Förderung beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Marion Kämmlein.

„CyberMentor“ ist ein kostenloses Online-Mentoring-Programm für den MINT-Nachwuchs und richtet sich an Schülerinnen der fünften bis zwölften Klassen. Seit 2011 ist die FAU ein Projektstandort des Programms. Das Konzept von CyberMentor sieht eine Begleitung der Teilnehmerinnen durch eine Mentorin vor. Die Mentorinnen sind MINT-Akademikerinnen und -Studentinnen ab dem dritten Fachsemester sowie Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen der FAU besteht die Möglichkeit, sich als Mentorin zu bewerben. Als Mentorin profitieren Sie von einem Netzwerk mit mindestens 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Weitere Informationen und Kontakt

Frauenbeauftragte der Technischen Fakultät

Kontakt

Gewählte Frauenbeauftragte

  • Department Chemie- und Bioingenieurwesen:
    • Dr. rer. nat. Anna Becker
    • Prof. Dr. rer. nat. habil. Barbara Kappes

    Department Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik:

    • Dr.-Ing. Amelie Hagelauer
    • Sarah Linz

    Department Informatik:

    • Franziska Kranz
    • Vanessa Lange
    • Jennifer Maier

    Department Maschinenbau:

    • Annika Höft
    • Christina Ramer

    Department Werkstoffwissenschaften:

    • Dr.-Ing. Manuela Killian
    • DI Dr. Stefanie Rechberger

Das Amt der Frauenbeauftragten ist ein Ehrenamt. Die Aufgaben, Pflichten und Rechte der Frauenbeauftragten sind im Bayerischen Hochschulgesetz definiert (Art. 4). Neben den Mitgliedschaften in Berufungsausschüssen, dem Fakultätsrat und verschiedenen Kommissionen ist die Umsetzung der Zielvereinbarungen zwischen Universität und Technischer Fakultät ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich der Frauenbeauftragten („Zielvereinbarungen“). Diese haben zum Ziel, den Frauenanteil in der Wissenschaft zu erhöhen. Im Zuge der Zielvereinbarungen besteht für herausragende Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen die Möglichkeit finanzielle Förderungen für z.B. Tagungen, Forschungsaufenthalte im Ausland und individuelle Coachings zu beantragen.

Familienfreundliche Arbeitsstrukturen sind an der FAU seit langem ein wichtiges Thema. Der „Familienservice der Universität und des Universitätsklinikums“  koordiniert und vernetzt die vielfältigen Angebote für Mütter, Väter, Kinder und deren Angehörige in Wissenschaft, Beruf oder Studium.

Auch in den im März 2015 verabschiedeten „Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen zum Umgang mit dem WissZeitVG und zur Förderung von Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ wird auf eine Verbesserung der Familienfreundlichkeit hingewirkt. Auf Wunsch von werdenden Müttern und Vätern soll rechtzeitig in einem Gespräch geklärt werden, wie sich Familie und Qualifikation im konkreten Fall vereinbaren lassen. Zu diesem Gespräch kann auch die zuständigen (Department-)Frauenbeauftragten hinzugezogen werden (Punkt II.3).

Falls es infolge des Ausfalls einer Wissenschaftlerin aufgrund von Mutterschutzzeit zu personellen Engpässen kommt, so werden diese auf Antrag von der Universitätsleitung überbrückt. Das gilt ebenso für Drittmittel-Beschäftigte, um auch bei Projektstellen die Einstellungschancen von Frauen zu verbessern.

Sie möchten Gremien besetzen oder suchen Expertinnen zu einem Thema? Auf der Seite des Büro für Gender und Diversity der FAU finden Sie eine Zusammenstellung von Portalen und Datenbanken für die Suche nach Wissenschaftlerinnen.

Die Robert Bosch Stiftung startete mehrere Initiativen, um das Leistungsvermögen exzellent ausgebildeter Frauen in Wissenschaft und Forschung besser zu nutzen.

Logo Robert Bosch Stiftung

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat entschieden, das Thema „sexuelle Belästigung an der FAU“ stärker zu fokussieren. Ziel ist eine klare Positionierung zu dieser Thematik und ein aktiver Umgang mit daraus resultierenden Konfliktsituationen.

Auf der Seite des Büro für Gender und Diversity finden Sie Informationen zu