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Wirtschaftsminister Aiwanger stellt Bayerische Wasserstoffstrategie vor / Die große Fragerunde um das Thema Wasserstoff

Quelle: https://www.h2.bayern/

Bayern ist Vorreiter bei der Entwicklung von Wasserstofftechnologien

Auf der heutigen Pressekonferenz in Nürnberg stellte der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Bayerische Wasserstoffstrategie und das Positionspapier für das Wasserstoffbündnis Bayern vor. Dieses wurde zusammen mit knapp 40 Partnern aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Kommunen entwickelt.

Für die Erreichung der Klimaziele müssen innovative Technologien u.a. für die Sektoren Energie und Mobilität entwickelt werden. Wasserstoff als grüne Ressource hat dabei große Potentiale, auch für die Anwendung in Zweigen, die bisher noch keine erneuerbaren Energien nutzen. Dies sind beispielsweise der Flug-, Schiffs- und Schwerlastverkehr oder die Stahlindustrie. Konkret werden mit der Wasserstoffstrategie die Bereiche Wasserstofferzeugung, -speicherung, -logistik und -nutzung näher untersucht, Rahmenbedinungen und Geschäftsmodelle entwickelt.

Der Energie Campus Nürnberg arbeitet eng mit dem H2B zusammen. Gemeinsame Themen sind dabei die Entwicklung von Wasserstoffspeichern und die Kostenoptimierung bei der Wasserstofferzeugung.

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Was Sie immer über Wasserstoff wissen wollten – unsere Experten Dr. Andreas Bösmann (FAU) und Dr. Patrick Preuster (HI ERN) stehen Rede und Antwort

Wasserstoff ist das häufigste vorkommende Element in unserem Universum. Auf der Erde kommt Wasserstoff nur sehr selten in seiner elementaren Form vor,
sondern ist meistens chemisch gebunden, vor allem in Wasser. Entdeckt 1766 wird es heute mitunter als Energieträger der Zukunft beforscht.

Dr. Andreas Bösmann (FAU) und Dr. Patrick Preuster (HI ERN) sind seit vielen Jahren in der Forschung tätig und beschäftigen sich unter anderem auch mit Technologieentwicklung im Bereich Wasserstofftechnik. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden Referenten haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu den unterschiedlichsten Bereichen zu stellen. Das kann natürlich fachliches Wissen betreffen, aber auch mögliche Zukunftsszenarien und nicht zuletzt auch ganz Persönliches aus dem Alltag eines Wissenschaftlers.

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(Quelle: ENCN)