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DFG: Einführung des Walter Benjamin-Programms

Quelle: DFG

DFG-Forschungsstipendien gehen in neuem Programm auf

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat in seiner Sitzung im Dezember 2018 entschieden, das Programmportfolio in der Personenförderung durch das Walter Benjamin-Programm zu ergänzen. Das neue Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern.

Die Forschungsvorhaben können in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden. Insbesondere bei einer Förderung im Inland wird erwartet, dass die aufnehmende Einrichtung, an der das Vorhaben durchgeführt werden soll, zum einen das Vorhaben finanziell und strukturell fördert und zum anderen die Karriereentwicklung der antragstellenden Person unterstützt. Antragstellerinnen und Antragsteller wählen hierzu eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler in der aufnehmenden Einrichtung aus.

Bei der Begutachtung der Anträge steht das Forschungsvorhaben gemeinsam mit dem bisherigen Forschungsprofil der antragstellenden Person und ihrem Potenzial für eine wissenschaftliche Karriere im Mittelpunkt.

Das DFG-Programm der Forschungsstipendien geht im Walter Benjamin-Programm auf. Neue Anträge auf Forschungsstipendien können übergangsweise noch bis zum 31.10.2019 gestellt werden. Fortsetzungsanträge können auch danach weiterhin eingereicht werden.

Anträge im Walter Benjamin-Programm können ab sofort über das elan-Portal eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den Programmen und der Antragstellung

(Quelle: DFG)